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    <title>DAAD Freundeskreis Saarbrücken - Termine</title>
    <link>http://daad.flyingfinger.de/index.php?mode=termine</link>
    <description>Anstehende und vergangene Termine des DAAD Freundeskreis Saarbrücken</description>
    <language>de</language>
    <copyright>Copyright 2005 - DAAD Freundeskreis Saarbrücken</copyright>
    <item>
      <title><![CDATA[[ARCHIV]: Konzert „Manolito Simonet y sa Trabuco“ (10.11.)]]></title>
      <link>http://daad.flyingfinger.de/index.php?mode=archiv&amp;do=read&amp;id=64</link>
      <description><![CDATA[In der kalten Winterzeit soll es heiß werden! Nach diesem Motto haben wir die StipendiatInnen zu einem Salsa-Konzert einer bekannten Kubanischen Band, das im Rahmen des Jazz-Festivals in Saarbrücken stattgefunden hat. Um die hohe Kosten der Tickets zu senken und „No-Shows“ zu vermeiden haben wir einen Selbstbeteiligungsbeitrag von den StipendiatInnen verlangt. Unter diesen Bedingungen haben sich vier angemeldet – eine bunte Mischung aus der ganzen Welt. Sie hat ein tolles Konzert erlebt, an dem man tanzen konnte (sogar sollte!). Dazu gab es einen interessanten Vorfall – mitten im Konzert hat die Band „Tschüss“ gesagt und die Bühne verlassen. Und das war kein Marketing-Trick! Ein Vertreter der Band hat gemeint dass die Lautstärke nicht hoch genug sei und die Band sich verweigert unter diesen Bedingungen zu spielen. Gleich danach kam ein Techniker der behauptete, es sei gegen die Vorschriften lauter zu sein und es gebe ein Missverständnis. Nach einer kurzen Pause kam die Band wieder auf die Bühne und hat weiter gespielt. Nach eigener Einschätzung der Lautstärke danach, war das Ergebnis „Salsa“ gegen „Vorschriften“ 1:0!]]></description>
      <pubDate>Thu, 10 Nov 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[[ARCHIV]: Besichtigung des Fritz-Walter Stadions (10.04.)]]></title>
      <link>http://daad.flyingfinger.de/index.php?mode=archiv&amp;do=read&amp;id=65</link>
      <description><![CDATA[Die Zusammenarbeit zwischen dem DAAD FK Saarbrücken und dem DAAD FK Kaiserslautern wurde fortgesetzt. Dieses Mal war das Ziel das berühmte Stadion der „Roten Teufel aus Betzenberg“ – Fritz-Walter-Stadion. Frau Bittmann hat sich um die Organisation gekümmert und 20 Plätze reserviert – 10 für Kaiserslautern, 10 für Saarbrücken. Das Interesse unter den Stipendiaten war groß, die 10 Plätze wurden schnell belegt. Leider ist im letzten Moment eine Familie wegen Krankheit  ausgefallen und im Endeffekt waren wir insgesamt 18 Leute. Wieder gab es eine bunte Mischung aus der ganzen Welt – Afrika, Asien, Europa, Amerika –fast alle Kontinenten wurden vertreten. Nach unserer Ankunft in Kaiserslautern haben wir uns ein bisschen Zeit genommen und die Sonne im  Stadtpark genossen. Anschließend haben wir einen Spaziergang in der Innenstadt gemacht, bei dem Frau Bittmann uns über die Stadtgeschichte und die bedeutendsten Gebäude informiert  hat. Dann sind wir in Richtung Stadion gegangen und haben es besichtigt. Wir haben etwas über die Geschichte des Vereins erfahren, den Konferenzsaal, den Rasen und die Logen besichtigt. Dabei hat jeder seinen Spaß gehabt. Am Abend sind wir zufrieden nach Hause gegangen/gefahren.]]></description>
      <pubDate>Sun, 10 Apr 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[[ARCHIV]: Ausflug Speyer (06.11.)]]></title>
      <link>http://daad.flyingfinger.de/index.php?mode=archiv&amp;do=read&amp;id=62</link>
      <description><![CDATA[Ausflug Speyer

Nach den erfolgreichen Ausflügen nach Saarbrücken bzw. nach Kaiserslautern ist mittlerweile „gemeinsamer Ausflug der Kaiserslauterner und der  Saarbrücker DAAD Freundeskreis Gruppe“ ein gut funktionierendes Modell.  Dieses Mal stand eine neue Herausforderung vor uns – Ausflug nach einer Stadt, die neu für die beiden Gruppen wäre. Während des Frühjahrstreffens in Regensburg ist die Idee geboren nach der uralten Stadt Speyer zu fahren. Ursprünglich wollten wir sogar unsere Leistung übertreffen und uns mit der Mannheimer Gruppe dort treffen, allerdings hatten die Mannheimer diesen Ausflug bereits gemacht. Mit Hilfe des Leiters der Regionalgruppe Rhein-Neckar Herr Kipfmüller hat sich Frau Bittmann in Verbindung zu Herrn Fuhr gesetzt, der freundlicherweise die Aufgabe übernommen hat uns einen kostenlosen Stadtrundgang für ein paar Stunden zu leiten. Da Kaiserslautern auf unserem Weg nach Speyer lag, war der (recht komplizierte) Plan dass die beiden Gruppen sich im Zug treffen und gemeinsam in Speyer ankommen, wo Herr Fuhr uns abholen soll
 te. Wegen einer Zugverspätung hat die Saarbrücker Gruppe, die aus 9 Erwachsene und 4(!) Kinder bestand, die Verbindung in Kaiserslautern leider verpasst und musste mit einer halben Stunde Verspätung in Speyer ankommen. Das hat allerdings unsere gute Laune nicht verdorben und wir konnten eine sehr informative, hoch interessante  und humorvolle Führung genießen. Obwohl das Wetter nicht richtig mitgemacht hat, waren alle am Ende sehr zufrieden. Wegen der knappen Verbindungen und dem Service der Deutsche Bahn war der Weg zurück nach Saarbrücken ein Abenteuer an sich selbst, woraus man eine spannende Geschichte machen kann (und deshalb verzichten wir an dieser Stelle auf die Möglichkeit es in zwei-drei Sätze zusammenzufassen).
Zum Schluss möchten wir uns ganz herzlich bei Frau Bittmann und Herrn Fuhr bedanken – ohne ihren Einsatz wäre dieser Ausflug nicht möglich!
Valentin
]]></description>
      <pubDate>Sat, 06 Nov 2010 00:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[[ARCHIV]: Ausflug Kaiserslautern (05.06.)]]></title>
      <link>http://daad.flyingfinger.de/index.php?mode=archiv&amp;do=read&amp;id=63</link>
      <description><![CDATA[Die Zeit,  den Besuch der Kaiserslauterner Stipendiatengruppe in Januar  zu erwidern, ist gekommen. Ungefähr vier Monate später waren die Saarbrücker StiepandiatInnen bereit die im Jahr 622 gegründete Stadt, die weltweit mit seiner Fußballmannschaft bekannt ist, zu besuchen. Der Besuch war lange im Voraus geplant, der Termin sorgfältig ausgewählt. Die Kommunikation mit der Leiterin des DAAD Freundeskreises Kaiserslautern Birgit Bittmann, war ununterbrochen, damit wir uns an den Wünschen und den Bedürfnissen der StipendiatInnen aus beiden Städten am besten anpassen. Da ein Stadtrundgang geplant wurde, war die Anzahl der Teilnehmer begrenzt. Zum Glück musste keiner in die Warteliste kommen – 13 Teilnehmer (plus 2 sehr nette Kinder) aus Saarbrücken haben sich angemeldet, davon sind 3 leider aus verschiedenen Gründen nicht gekommen.
Zum Glück war der ausgewählte Samstag ein wunderschöner Tag mit tollem Sommerwetter. Die Fahrt war angenehm, knapp eine Stunde, die wir in interessanten Gesprächen verbracht haben. Am Kaiserslauterner Bahnhof, direkt am Gleis haben Birgit, Christine und noch 6 StipendiatInnen auf uns gewartet. Das Wiedersehen hat uns alle glücklich gemacht. Dank der beiden Leiterinnen des Freundeskreises in Kaiserslautern war die Organisation unseres Aufenthaltes perfekt. Wir sind zunächst in einen Park gegangen und haben auf der Wiese uns erholt und ein bisschen Sonne getankt. Insgesamt gab es 14(!) verschiedene Nationen an diesem Treffen. Selbstverständlich waren die zwei Kinder die Hauptattraktion. Wir sind danach in den schönen Japanischen Garten gegangen und haben den fabelhaften Hintergrund benutzt um zahlreiche Fotos zu machen.  Um 15:30 war das Treffen mit der Führungsleiterin, mit der wir einen sehr interessanten und informativen Stadtrundgang gemacht haben. Wir sind durch die Fluchtgänge im Casimirschloss gegangen und haben die zwei bedeutsamsten Kirchen sowie die Altstadt besichtigt. Nach der über zwei Stunden dauernden Führung, müde aber glücklich sind wir wieder im Bahnhof gelandet. Der Abschied war schwer, allerdings sind wir mit dem Versprechen geblieben, wieder eine Veranstaltung zusammen zu organisieren. 


Valentin
]]></description>
      <pubDate>Sat, 05 Jun 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[[ARCHIV]: Billardabend (04.05.)]]></title>
      <link>http://daad.flyingfinger.de/index.php?mode=archiv&amp;do=read&amp;id=61</link>
      <description><![CDATA[Nach der Kulturveranstaltung im März hat der DAAD Freundeskreis Saarbrücken eine Abwechslung durch eine „Spaß-Veranstaltung“ geschafft, nämlich wir haben einen Billard-Abend organisiert. Die Vorteile waren die einfache Organisation und den großen Wert des Spaß-Faktors, der Nachteil – StipendiatInnen, die das Spiel nie gespielt haben, haben sich getraut zu kommen, obwohl es betont wurde dass wir alle Amateure sind. Im Endeffekt sind 6 Leute (aus 5 verschiedenen Nationen!) gekommen, was dazu geführt hat 3 Teams zu bilden, jeweils ein Mädchen mit einem Jungen. Vor dem Spiel haben wir uns Zeit genommen im Laden einen zu trinken (auf eigenen Kosten) bis wir alle da waren. Wie immer  wurden spannende und sehr interessante Gespräche auf Deutsch und auf Englisch geführt. Dann ging es los -  zwei Teams haben abwechselnd (ganz fair!) gegeneinander gespielt während das übrige Team mit Rat den Freunden geholfen hat. Am Ende hat jedes Team eine gleiche Anzahl von Spielen gespielt. Es gab keinen Anspruch an Qualität der Spiele, das hat keinen interessiert – Hauptsache wir haben einen unterhaltsamen Abend verbracht und ich denke das war für alle der Fall!]]></description>
      <pubDate>Tue, 04 May 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[[ARCHIV]: Ausstellung Marc Chagall (24.02.)]]></title>
      <link>http://daad.flyingfinger.de/index.php?mode=archiv&amp;do=read&amp;id=60</link>
      <description><![CDATA[Die Ausstellung Marc Chagall ist an sich selbst ein Ereignis für Saarbrücken, von daher wäre es Schande gewesen, den ausländischen Stipendiaten die Chance sie zu besichtigen nicht zu geben. Wir haben fast die letzte Möglichkeit ausgenutzt das zu machen, da nur wenige Tage bis zum Schluss verblieben. Wegen der geringen Anzahl Teilnehmer (4 davon ist einer nicht gekommen) haben wir keine private Führung gebucht, sondern haben wir an der öffentlichen Führung teilgenommen. Wie es zu erwarten war, waren wir nicht die einzigen, die Gebrauch von diesem Angebot der Modernen Galerie des Saarlandmuseums gemacht haben und müssten ungefähr eine halbe Stunde warten (dabei haben wir einen der Vorteilen in Deutschland zu leben gemerkt – die Schlangen sind ordentlich, alle warten diszipliniert). Es hat sich gelohnt! Wir haben wunderbare Werke des berühmten Künstlers gesehen, wobei die gut vorbereitete Führerin interessante zusätzliche Informationen und „insights“ gegeben hat. Nach der Führung sind wir noch eine Weile geblieben um uns in Ruhe die Werke anzuschauen.
Auf jeden Fall haben wir viel Neues gelernt und haben einen schönen Abend verbracht.
]]></description>
      <pubDate>Wed, 24 Feb 2010 00:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[[ARCHIV]: Kennenlernen Treffen und Museumsbesuch (30.01.)]]></title>
      <link>http://daad.flyingfinger.de/index.php?mode=archiv&amp;do=read&amp;id=59</link>
      <description><![CDATA[Beim Herbsttreffen in Bonn letztes Jahr ist die Idee gekommen ein gemeinsames Treffen von Saarbrücker und Kaiserslauterner Stipendiaten zu organisieren – die zwei Städte sind nicht weit voneinander und es gibt  gute Zugverbindungen. Wir haben sogar den Termin grob gelegt – Ende Januar, wobei Saarbrücken als  Gastgeber dran war. Damit die Stadtbesichtigung nicht ganz „trocken“ bleibt, haben wir einen Besuch im historischen Museum Saarlands geplant.
Der Besuch war leicht zu organisieren – einfach Zugverbindungen checken, eine Führung buchen und der Rest der guten Laune und der Freundlichkeit der Teilnehmer überlassen. Und es hat gut funktioniert, trotz dem Schneefall und den niedrigen Temperaturen. Die Gruppe aus Kaiserslautern ist gegen 12 Uhr am Bahnhof angekommen und wir haben uns Zeit genommen die Sehenswürdigkeiten in Saarbrücken zu besichtigen. Listigerweise kamen fast alle ausländischen Stipendiaten aus Südländern, wo Kälte und Schnee unbekannte Begriffe sind. Das schlechte Wetter hat sie aber gar nicht gestört – genau im Gegenteil, wir hatten jede Menge Spaß zusammen. Nach dem Spaziergang haben wir die Saarbrücker Stipendiaten getroffen und sind zusammen ins historische Museum im Saarbrücker Schloss gegangen. Da haben wir die Kasematten und die Grundlagen der mittelalterlichen Festung und Schloss besichtigt.  Für den zweiten Teil des Museums – „Saarlands Geschichte seit 1870“ -  ist wenig Zeit geblieben und wir haben es entschieden ihn beim nächsten Besuch „abzuhacken“. Nach den kulturellen Besichtigungen haben wir kurz vor der Abfahrt einen Kaffee getrunken und damit die Möglichkeit ausgenutzt uns besser kennenzulernen. Nach dem schönen Tag war es schwer sich zu verabschieden, allerdings haben wir uns versprochen, dass wir uns wieder sehen und zwar in Kaiserslautern im Frühjahr.


Valentin Popov
]]></description>
      <pubDate>Sat, 30 Jan 2010 00:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[[ARCHIV]: Jazzkonzert der Uni Big Band „Die Windmaschine“ (25.10.)]]></title>
      <link>http://daad.flyingfinger.de/index.php?mode=archiv&amp;do=read&amp;id=57</link>
      <description><![CDATA[Nach den mehreren Theaterbesuchen hat der DAAD Freundeskreis ein abwechslungsreicheres Programm an Kulturveranstaltungen angeboten. Dieses Mal gingen wir in den Festsaal des Saarbrücker Schlosses um ein Jazzkonzert der Big Band der Universität des Saarlandes zu genießen. Für ihren großen Auftritt hat die „Windmaschine“ einen „Guest Star“ eingeladen – Ro Gebhardt, ein (nicht nur in Saarland) bekannter Gitarrenspieler. 
Jazzkonzerte sind nicht jedermann Sache und deshalb haben sich nur acht StipendiatInnen angemeldet, davon sind leider nur vier (inklusive die Kontaktperson) gekommen. Sie haben es aber nicht bereut – sie haben einen sagenhaften Abend erlebt! Unglaubliche improvisierte Soli – selbstverständlich Gitarre, Schlagzeug, Posaune, Saxophone, sogar Kontrabass – haben das hohe Potenzial der Musiker und den hohen Anspruch ihrer Produktion gezeigt. Es gab alles -selbstkomponierte Stücke, arrangierte Stücke und Klassiker (wie z.B. „My heart belongs to daddy“, „The best ist yet to come“, usw.) - sowohl instrumental, als auch Gesang.
Kurzum, die StipendiatInnen  haben schöne Zeit verbracht und werden bestimmt bei den nächsten Auftritten der „Windmaschine“ wieder im Publikum sitzen.


Valentin Popov
]]></description>
      <pubDate>Sun, 25 Oct 2009 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[[ARCHIV]: Stammtischtreffen Juli 09 (14.07.)]]></title>
      <link>http://daad.flyingfinger.de/index.php?mode=archiv&amp;do=read&amp;id=58</link>
      <description><![CDATA[Nach der letzten Kulturveranstaltung (Theaterbesuch) im Juni war es Zeit  für ein entspannendes Stammtischreffen mit den StipendiatInnen bevor der Klausurstress richtig Druck auf sie ausgeübt. Darüber hinaus hat so ein „Getting-Together“-Treffen die perfekte Möglichkeit für die neuen Kontaktpersonen (die dank dem DAAD Freundeskreis „rekrutiert“ wurden) angeboten, die StipendiatInnen kennenzulernen und einen Einblick in die Organisation von DAAD-Freundeskreis- Veranstaltungen zu erwerben. 
Schon wieder war das Interesse seitens der Studierenden ziemlich groß – trotz des Regens sind über 20 Leute gekommen. Die Auswahl der Gruppe fiel auf die Kneipe „Coyote“, da es um die Uhrzeit ein Happy Hour gab und die Cocktails ungefähr zum Preis eines Biers verkauft wurden. Dazu gab es ausreichend Platz und wir konnten uns alle an einen großen Tisch setzen.  Und dann ging es los – Gespräche über allen möglichen Themen. Dabei haben die Teilnehmer oft den Platz gewechselt, um mit möglichst vielen Leuten sprechen zu könnten. Das Treffen hatte ein kleinen bitteren Nachgeschmack, da es für viele eigentlich ein Abschiedstreffen war – nach den Klausuren gehen sie wieder nach Hause.
Neben dem Spaß, den wir alle gehabt haben, war das Treffen für die neuen Zugekommenen des DAAD Freundeskreises Saarbrücken besonders nützlich. Sie haben sich schon bereit erklärt (natürlich wenn es Zeit dafür gibt) im Herbst selbst Veranstaltungen zu organisieren.



Valentin Popov
]]></description>
      <pubDate>Tue, 14 Jul 2009 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[[ARCHIV]: Theaterbesuch „Wilhelm Tell“ (02.06.)]]></title>
      <link>http://daad.flyingfinger.de/index.php?mode=archiv&amp;do=read&amp;id=56</link>
      <description><![CDATA[Es ist schon eine Tradition geworden, die DAAD Stipendiaten zu den Produktionen der Theatergruppen (THUNIS – deutschsprachig und ACT - englischsprachig) der Universität des Saarlandes einzuladen.  Soweit haben wir  im letzten Sommersemester „Sinn“ (THUNIS) gesehen, danach zwei Produktionen im Wintersemester  besucht - „Zwei Brüder drei Augen“ (THUNIS) und „Evening of Scenes“ (ACT), nun war es Zeit für etwas Klassisches, nämlich Schillers Meisterwerk „Wilhelm Tell“. Einer der Gründe, warum wir oft ins Uni-Theater mit dem DAAD Freundeskreis gehen, ist das große Interesse seitens der Stipendiaten. Dazu ist das Preis-Leistung Verhältnis ziemlich hoch und die Organisation ist leicht.
Dieses Mal haben sich 11 Stipendiaten und Freunde angemeldet und alle sind gekommen. Die Sprache im Stück war ab und zu schwer für Ausländer  zu verstehen, aber die Schauspieler haben mit ihrem „Performance“ überzeugt. Die Ideen des Regisseurs haben das Stück lebendiger gemacht und für die Zufriedenheit der Besucher gesorgt. Ich denke, dass es den Stipendiaten wieder Spaß gemacht hat, im Uni-Theater zu sein, und bin überzeugt, dass sie auch bei den nächsten Produktionen im Wintersemester dabei sein werden, unter der Voraussetzung, natürlich, dass sie noch in Deutschland sind.


Valentin Popov
]]></description>
      <pubDate>Tue, 02 Jun 2009 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[[ARCHIV]: Bowling (23.03.)]]></title>
      <link>http://daad.flyingfinger.de/index.php?mode=archiv&amp;do=read&amp;id=55</link>
      <description><![CDATA[Nach ein paar Kulturveranstaltungen des DAAD Freundeskreises Saarbrücken war es Zeit für ein bisschen Bewegung. Deshalb haben wir uns entschieden, die StipendiatInnen zum Bowling einzuladen. Der Termin wurde Ende März gelegt - nach der turbulenten Klausurzeit und vor dem Beginn des neuen Semesters. Das Problem war, dass die Bowling Arena sich außerhalb der Stadtmitte befindet und zu Fuß nicht erreichbar ist.  Deshalb mussten wir uns auf den öffentlichen Verkehr verlassen und auf den Fahrplan der Busse für den Hin- und Rückweg achten. Das haben wir problemlos hingekriegt.
Die Popularität des Spieles unter den StipendiatInnen hat sich mit der hohen Anzahl der Teilnehmer bewiesen – 13, eine bunte Mischung aus verschiedenen Nationalitäten mit Schwerpunkt Osteuropa. Wir haben uns in drei Gruppen verteilt, wobei keine Gruppe homogen (d.h. nur aus Leuten aus der gleichen Nation) war. Obwohl die Gruppenverteilung mehr oder weniger zufällig war, hat sich im Nachhinein festgestellt, dass die Gruppen ziemlich ausgeglichen waren – das hat zur Spannung bis zum Ende beigetragen.  Jeder Strike (oder Spare) wurde laut gejubelt, sowohl vom Spieler selbst als auch von den Gegenspielern. Wir haben zwei Spiele gemacht, wobei zwei der Teilnehmer erst für das zweite Spiel gekommen sind. Nach dem Ende haben wir uns beeilt, den letzten Bus zu nehmen, und haben es geschafft. Der Regen, zunächst schwach, dann ziemlich stark, hat unsere Laune nicht verdorben und im Endeffekt haben alle einen schönen Abend verbracht.
]]></description>
      <pubDate>Mon, 23 Mar 2009 00:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[[ARCHIV]: Theaterbesuch „Evening of scenes“ (ACT) (04.02.)]]></title>
      <link>http://daad.flyingfinger.de/index.php?mode=archiv&amp;do=read&amp;id=54</link>
      <description><![CDATA[Die erste Veranstaltung des DAAD Freundeskreises Saarbrücken für 2009 war ein Theaterbesuch. Wieder haben die StipendiatInnen eine studentische Theatergruppe auf der Bühne gesehen, allerdings war es dieses Mal die englischsprachige ACT (Anglicists‘ Contemporary Theatre). Dass die StipendiatInnen Spaß an Theaterbesuchen haben, hat die hohe Anzahl von Teilnehmern gezeigt – es haben sich 16 Leute angemeldet. Das ist gleichzeitig ein gutes Zeichen, dafür dass ein großer Teil der DAAD StipendiatInnen neben Deutsch auch Englisch beherrschen.
ACT hat eine Reihe von kurzen Szenen präsentiert (von daher der Titel „Evening of scenes“) mit abwechslungsreicher Thematik - unglückliche Ehe, Liebeserklärungen, Frustration, Wut, „Chilling“, etc. Der Vorteil von solchen Shows ist dass es an den Zuschauern eine Vielfalt, eine bunte Mischung anbietet. Nach der Aufführung haben viele StipendiatInnen ihre Zufriedenheit geäußert – der DAAD Freundeskreis hat es wieder geschafft, eine schöne Abwechslung während der hochstressigen Klausurzeit anzubieten.

Valentin Popov
]]></description>
      <pubDate>Wed, 04 Feb 2009 00:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[[ARCHIV]: MathFilm Festival (11.12.)]]></title>
      <link>http://daad.flyingfinger.de/index.php?mode=archiv&amp;do=read&amp;id=53</link>
      <description><![CDATA[2008 ist das Jahr der Mathematik. Daher haben wir den Film "21" des MathFilm Festivals am 10. Dezember um 19:30 Uhr im Filmhaus Saarbrücken mit 7 Personen besucht. Der Film lehnt sich an die wahre Geschichte eines Teams von Studenten des MIT (Massachusetts Institute of Technology) an, denen es gemeinsam gelang mit Hilfe ausgeklügelter mathematischer Strategien erhebliche Summen beim Black Jack in den Casinos von Las Vegas zu gewinnen. Im Film versucht der Student Ben Campbell (Jim Sturgess) im Team seines Statistikprofessors (Kevin Spacey) genügend Geld für seine Studiengebühren zusammen zu bekommen. Im Anschluss hat Prof. Dr. Frank-Olaf Schreyer von der Universität des Saarlandes über seiner Erfahrung als Student in den USA gesprochen, eine Einführung in die Berechenbarkeit des Glückspiels gegeben und die Hintergründe des Films diskutiert. Wir hatten viel Spaß und haben auch viel gelernt.

Mayra & Thomas
]]></description>
      <pubDate>Thu, 11 Dec 2008 00:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[[ARCHIV]: Theaterbesuch „Zwei Brüder drei Augen“ (THUNIS) (26.11.)]]></title>
      <link>http://daad.flyingfinger.de/index.php?mode=archiv&amp;do=read&amp;id=52</link>
      <description><![CDATA[Nachdem wir uns zuletzt beim Stammtisch getroffen haben, war es Zeit, dass der DAAD Freundeskreis Saarbrücken eine Kulturveranstaltung organisiert. Die Theatergruppe der Universität des Saarlandes THUNIS hat uns mit ihrem neuen Stück „Drei Brüder zwei Augen“ eine tolle Möglichkeit dafür angeboten. Es gibt einen  gewissen Charme an solchen Theatergruppen – neben dem fast professionellen Auftritt, bieten sie so eine emotionale Ladung, die bei den „professionellen“ Theatern nicht zu finden ist, wo alles sich in eine Routine verwandelt  hat. Für die Studenten sind die Auftritte besonders, fast wie Weihnachten – die gibt es nur einmal im Jahr! Und dazu sitzen  im Publikum nicht irgendwelche fremde Leute, sondern meistens Verwandte, Freunde und Kommilitonen, die unglaublich viel zu der guten Stimmung beitragen. Die Emotionen übertragen sich von der Bühne in den dunklen Saal und die Atmosphäre wird unbeschreiblich.
Aus diesen Gründen habe ich mich entschieden, den StipendiatInnen ein solches Erlebnis anzubieten. Das Interesse war sehr groß – es haben sich 17 Leute angemeldet! Leider sind in den letzten Stunden zwei Teilnehmer ausgefallen, einer davon wegen Erkältung, was um die Jahreszeit üblich ist. Trotzdem haben die StipendiatInnen eine schöne Zeit verbracht, obwohl das moderne Theater, wie das Stück meiner Meinung nach zu klassifizieren ist, nicht jedermanns Sache ist. Die Themen, die angesprochen wurden – das Streben zur Weltmacht, das fehlerhafte Gesundheitssystem, die Liebe, die Zukunft, usw.  haben das Interesse bei allen geweckt, obwohl die komplexe Darstellung der Probleme nicht leicht nachvollziehbar war.  Immerhin waren die StipendiatInnen zufrieden und ich bin sicher, dass sie sich schon auf das nächste Angebot des DAAD Freundeskreises Saarbrücken freuen!

Valentin
]]></description>
      <pubDate>Wed, 26 Nov 2008 00:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[[ARCHIV]: Besuch des Saarbrücker Künstlerhauses (05.11.)]]></title>
      <link>http://daad.flyingfinger.de/index.php?mode=archiv&amp;do=read&amp;id=51</link>
      <description><![CDATA[Bei unserem Besuch im Künstlerhaus, haben wir nicht nur die Ausstellung "Himmel und Hölle" von Susanne Ring gesehen, sondern hatten auch die Möglichkeit die Arbeiten von Juliana Hümpfner und Frauke Eckhardt besichtigen zu können.<br/>
<br/>
Susanne Ring zeigt mit Bildern, Ton, Beton, Holz, Wachs ihre Faszination für das Unheimliche, Phantastische und auch Groteske.<br/>
Juliana Hümpfner beschäftigt sich mit Malerei, wobei dir ihre jeweilige Vorlage mit ausschließlich malerischem Vokabular zu einer anderen ausdrucksstarken Bildwirklichkeit transformiert.<br/>
Ganz anders sind die Werke von Frauke Eckhardt. Sie zeigt Klangmechaniken, welche einen Motor besitzen. Er schiebt einen Gummibesetzten Arm über eine frei vor der Wand schwebende Holz-, bzw. Metallplatte. Diese gerät dabei in Schwingung. Die entstehenden Klänge werden über Schallwandler abgenommen und elektronisch verstärkt an die Lautsprecher weitergeleitet. Die Lautsprecher befinden sich im "Bauch" des Liegekissens. Auf ihm kann der Rezipient Platz nehmen, in den Klangraum eintauchen, körperlich mitschwingen und seinen Assoziationen nachgehen.<br/>
<br/>
Thomas & Mayra]]></description>
      <pubDate>Wed, 05 Nov 2008 00:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[[ARCHIV]: Getting together (16.10.)]]></title>
      <link>http://daad.flyingfinger.de/index.php?mode=archiv&amp;do=read&amp;id=50</link>
      <description><![CDATA[Es ist besonders wichtig, am Anfang des neuen Studienjahres ein „Getting together“ für die neuen DAAD StipendiatInnen (und natürlich auch die Ehemaligen) zu organisieren. Der Grund ist zweifach. Einerseits ermöglicht dies den StipendiatInnen, sich kennen zu lernen und neue Kontakte anzuknüpfen. Für diejenigen von ihnen, die nicht in Gruppen, sondern allein nach Saarbrücken kommen, ist das von großer Bedeutung. Andererseits stellt sich der DAAD Freundeskreis Saarbrücken mit seinen Aktivitäten und Zielen mit so einem Treffen vor – eine Art Marketing. Die StipendiatInnen begreifen, dass sie eine zusätzliche Möglichkeit haben, auszugehen und interessante Sachen vorzunehmen – sowohl kulturelle, als auch einfach zum Spaß.
Das Treffen war einfach zu organisieren: allen DAAD Freundeskreis Mitgliedern – sowohl neu als auch alt – eine Email schicken mit kurzer Vorstellung und Angaben zum Ort und Zeit des Treffens. Ich habe nichts im Voraus reserviert, da ich nicht wusste, wie viele kommen würden. Im Endeffekt haben sich circa 20 Leute angemeldet. Es wurden viele verschiedene Nationen vertreten – Brasilien, Bulgarien, Großbritannien (Wales), Frankreich, Kosovo, Mexiko, Vietnam. Wir haben es geschafft, Platz für alle in einer der beliebten Kneipen in Saarbrücken zu finden – „Coyote“ –, wo es donnerstags ein Happy Hour mit halbem Preis auf Cocktails gibt. Da wir uns an einen großen Tisch gesetzt haben, war es möglich, praktisch mit jedem zu sprechen und die üblichen Fragen zu stellen: „Wie heißt du?“, „Woher kommst du?“, „Was studierst du?“, etc. Danach gingen die Konversationen außerhalb dieses Standardrahmens und haben die Grundlagen für eine richtige Freundschaft gelegt. Natürlich wurden Telefonnummern und Kontaktdaten ausgetauscht. 
Meiner Meinung nach waren alle Teilnehmer sehr nett und sehr offen, was zur guten Stimmung beigetragen hat. Unter anderem wurden auch praktische Tipps bezüglich des Studiums und des Lebens in Saarbrücken ausgetauscht, beispielsweise „Welchen Internetanbieter soll ich wählen?“, „Wo soll ich einen Handyvertrag abschließen?“, usw. Der Fakt, dass manche StipendiatInnen länger in der Kneipe geblieben sind, zeigt, dass sie sich wirklich wohl gefühlt haben. 
Ich hoffe, dass dieses Treffen das Interesse der StipendiatInnen an den Aktivitäten des DAAD Freundeskreises geweckt hat und ihren eigenen Freundeskreis vergrößert hat.
]]></description>
      <pubDate>Thu, 16 Oct 2008 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[[ARCHIV]: Ein Tag im mittelalterlichen Saarburg (06.09.)]]></title>
      <link>http://daad.flyingfinger.de/index.php?mode=archiv&amp;do=read&amp;id=49</link>
      <description><![CDATA[Schon wieder hat es der DAAD Freundeskreis ermöglicht, aus einem langweiligen grauen Tag ein echtes Erlebnis zu schaffen! Allerdings war die Planungsphase der Veranstaltung „Tagesexkursion Saarburg“ nicht so optimistisch. Zunächst wurde schlechtes Wetter angesagt  – Wolken, Wind und Schauer, was für eine Tagesexkursion abschreckend genug ist. Dazu kam auch die Tatsache, dass die Stipendiaten zu dieser Jahreszeit entweder schon zurück in ihrer Heimat oder noch gar nicht in Deutschland angekommen sind. Demzufolge gab es insgesamt nur sechs Anmeldungen. Die Herausforderung wurde noch größer, als vor der Abfahrt 2 Teilnehmer kurzfristig wegen Erkränkung abgesagt haben. Im Endeffekt saßen wir im Zug nach Saarburg zu viert. Die Umstände haben allerdings unsere Laune nicht verdorben, wir haben uns auf das bilderreiche Städtchen mit dem Weinfest und dem mittelalterlichen Markt gefreut. Und unser Mut wurde belohnt – im Saarburg regnete es nicht und sogar ab und zu hat uns die Sonne angelächelt. 
Wie die fast 6 Stunden zwischen 14 und 20 Uhr gelaufen sind – haben wir gar nicht gespürt. Im schön dekorierten Markt hatten wir jede Menge Spaß: am Kosten des vielfältigen Angebots  – vom Zauberliköre bis geheimnisvolle Gewürze, am Äxte Werfen, am Beobachten der lustig verkleideten Leute. Die Topattraktion war der Ritterkampf – auf einer Arena haben vier Reiter ihr Glück an einem gut ausgerüsteten Infanter ausprobiert. Dabei wurde der Kampf mit viel Witz und Heldentum dargestellt. Nachdem wir schön gelacht haben, haben wir einen Spaziergang im Zentrum gemacht und uns eine kleine Kaffeepause gegönnt. Als wir genug Kräfte gesammelt hatten, sind wir zur hohen Burg geklettert, von wo aus sich eine wunderschöne Aussicht auf die Gegend geboten hat. Um unsere Mühe zu belohnen, haben wir auf dem Rückweg eine Weinprobe beim Weinfest gemacht. Die Zeit haben wir ausgenutzt, um uns besser kennen zu lernen und interessante Diskussionen durchzuführen. Die fröhliche Atmosphäre und das Schlückchen Wein haben gut getan. Wir haben uns sogar kurz die Wahl der Weinkönigin  angeschaut, bevor wir den Zug nach Saarbrücken genommen haben. Die DB hat eine Überraschung für uns vorbereitet, indem unser Zug in Merzig vorzeitig seine planmäßige Fahrt beendet hat und die Fahrgäste weder für den Grund der Störung noch für die mögliche Lösung des Problems informiert wurden. Wir haben aber die Sache locker genommen – nach dem wunderbaren Tag haben wir es nicht erlaubt, unsere Laune verderben zu lassen. Im Endeffekt sind wir mit circa einer Stunde Verspätung in Saarbrücken angekommen. Schlimm war es nicht - Ende gut, alles gut, Zeit haben wir ja  - es ist Ferien.
Um kurz alles zusammenzufassen – der DAAD FK Saarbrücken hat die schöne Tradition, die seit Jahren existiert, Saarburg zum Weinfest Anfang September zu besuchen, fortgesetzt. Dazu haben die Teilnehmer schon wieder schöne Erinnerungen behalten.


Valentin 
]]></description>
      <pubDate>Sat, 06 Sep 2008 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[[ARCHIV]: Theaterbesuch "Sinn" (THUNIS) (15.06.)]]></title>
      <link>http://daad.flyingfinger.de/index.php?mode=archiv&amp;do=read&amp;id=48</link>
      <description><![CDATA[Nach einem gescheiterten (wegen einem Schauer) Versuch die Stipendiaten auf eine Open Air Party einzuladen, hat sich der DAAD Freundeskreis Saarbrücken entschieden eine Kulturveranstaltung zu organisieren. Die perfekte Möglichkeit dafür hat das THeater der UNIversität des Saarlandes (THUNIS, nichts mit dem Land Tunis zu tun) angeboten – fast professionelles Performance zu billigen Preisen. Im Prinzip ist Juni 2008 der Fußballmonat und es ist schwer Interessenten für andere Veranstaltungen außer „Public Viewing“ zu finden, aber wir haben an diejenige gedacht, die keine großen Fußballfans sind oder einfach eine kleine Pause vom Fußballmarathon machen wollen. 
Das Stück „Sinn“ ist ziemlich anspruchsvoll, es entsteht aus 5 Teile (ein für jedes Sinnorgan – Augen, Nase, Haut, Ohr und Zunge), in denen 5 unterschiedliche Liebespaare vorgestellt werden. „Sinn“ behandelt ernstere Probleme wie Blindheit, Eifersucht, Trennung, Konversion in Homosexualität, Einsamkeit. Es ist wirklich ein sehenswertes Stück!


Valentin Popov
]]></description>
      <pubDate>Sun, 15 Jun 2008 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[[ARCHIV]: Internationales Abendessen 2007 (06.12.)]]></title>
      <link>http://daad.flyingfinger.de/index.php?mode=archiv&amp;do=read&amp;id=47</link>
      <description><![CDATA[Wie schon in den vergangenen Jahren, gab es auch gegen Ende dieses Jahres wieder unser Internationales Abendessen. Dieses Mal hat Valentin für uns einen schönen Raum im Wohnheim D an der Universität organisiert. Es gab Getränke und sowohl süße als auch herzhafte Leckereien aus vielen Ländern: Weißrussland, Brasilien, Frankreich, Bulgarien, China und Mexiko. Jeder stellte seine Speise vor, was es ist und zu welchen Gelegenheiten man sie isst, und anschließen konnte man alles probieren wenn man genügend Hunger mitgebracht hatte. Es war ein sehr interessanter und gelungener Abend.<br/>
<br/>
Mayra & Thomas]]></description>
      <pubDate>Thu, 06 Dec 2007 00:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[[ARCHIV]: Pablo Picasso: Das Werk der 50er Jahre  (14.11.)]]></title>
      <link>http://daad.flyingfinger.de/index.php?mode=archiv&amp;do=read&amp;id=46</link>
      <description><![CDATA[Am 14. November 2007 hat unser DAAD-Freundeskreis in Saarbrücken die Picasso Ausstellung in der Modernen Galerie des Saarlandmuseums besucht. 9 Personen sind gekommen um die Werke des Meisters zu sehen. Dadurch, dass wir eine sehr interessante Führung hatten, haben wir viel über Picasso und seine Kunst gelernt.<br/>
<br/>
In den fünfziger Jahren sind Picassos Werke stark vom spanischen Bürgerkrieg und dem Zweiten Weltkrieg beeinflusst. In dieser Zeit zeigt er auch viel seiner Privatheit und Intimität in seiner Kunst. Stilistisch und malerisch sieht sich der Künstler in diesen Jahren mit den jüngsten Entwicklungen der informellen und abstrakt-expressionistischen Malerei konfrontiert.<br/>
<br/>
Bis zu heutigen Zeit gilt Picasso als das Beispiel für „Moderne Kunst“ und beeinflusst auch weiterhin noch viele Künstler. Diese Ausstellung können wir nur weiterempfehlen.<br/>
<br/>
Mayra & Thomas
]]></description>
      <pubDate>Wed, 14 Nov 2007 00:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[[ARCHIV]: Billard-Spieleabend (23.10.)]]></title>
      <link>http://daad.flyingfinger.de/index.php?mode=archiv&amp;do=read&amp;id=45</link>
      <description><![CDATA[Am 23. Oktober 2007 hat unser DAAD-Freundeskreis in Saarbrücken einen Billardabend veranstaltet. Alte Bekannte unseres Freundeskreises sowie viele neue DAAD-Stipendiaten aus Irland, Weißrussland, Mexiko, England, China und Pakistan haben teilgenommen. Insgesamt 20 Leute waren über drei Tische verteilt, wobei die Gruppen sich zwischen den Spielen immer wieder neu mischten. Das war eine gute Möglichkeit sich untereinander kennen zu lernen. Wir sind froh, dass es ein gelungener Abend war und die neuen Stipendiaten sich schon gut eingelebt haben.<br/>
<br/>
Mayra & Thomas]]></description>
      <pubDate>Tue, 23 Oct 2007 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[[ARCHIV]: Stammtisch  Saarbrücken – die Tradition geht weiter (19.10.)]]></title>
      <link>http://daad.flyingfinger.de/index.php?mode=archiv&amp;do=read&amp;id=44</link>
      <description><![CDATA[Die Idee, einen Stammtisch in Saarbrücken zu gründen, wurde beim Herbsttreffen des DAAD Freundeskreises letztes Jahr geboren. Der Anfang war schwer, fast enttäuschend – beim ersten Treffen sind sechs Leute erschienen, beim zweiten vier, und das dritte konnte man nicht richtig als Stammtisch qualifizieren. Wir haben aber die Idee nicht aufgegeben. „Neues Spiel, neues Glück“ lautet der bekannte Spruch und dementsprechend haben wir viele Hoffnungen auf das neue Semester gesetzt. Und bisher haben wir uns nicht geirrt – der erste Stammtisch dieses Semesters war ein echter Erfolg! Circa zwanzig Leute haben sich angemeldet und im Endeffekt waren wir 27 (siebenundzwanzig!). Die Euphorie vom gezeigten Interesse seitens der StipendiatInnen hat leider nicht lange gedauert – wir hatten nämlich  ein Problem: wo finden wir Platz für so viele Leute? Der ursprüngliche Plan war, Gebrauch vom Happy Hour Angebot in der Kneipe Coyote zu machen und billig Cocktails zu trinken, aber wie zu erwarten ist, waren wir nicht die einzigen, die zu dieser Idee gekommen sind. Für 6-7 Leute hätten wir noch Platz kriegen können, aber 27 war weit über die Grenze des Möglichen. Es gab nur eine Alternative – draußen im Biergarten zu bleiben. Und hier kam das Dilemma: sollen wir uns da hinsetzten, frieren (im Oktober ist es ja nicht mehr so warm), aber dafür alle zusammen bleiben und lecker Cocktails trinken, oder das Risiko eingehen, Platz für 27 Leute in eine andere Kneipe zu suchen. Eine Gruppe von 27 ist nicht so flexibel und ich persönlich war für die erste Lösung.. Trotzdem habe ich nach der Meinung der Leute gefragt und die Mehrheit hat sich dafür entschieden, trotz der Kälte in der Cocktail-Kneipe zu bleiben. Und dann ging es los – neue Leute kennen lernen, interessante Gespräche führen, Kontakte austauschen – alles gehört dazu. Das Ganze hat nicht mehr als zwei Stunden gedauert, aber ich denke die StipendiatInnen waren zufrieden und es hat bestimmt etwas gebracht, so ein großes Treffen zu organisieren. Am  Ende waren wir circa 10 Leute und sind in eine andere, wärmere Kneipe gegangen als eine Art Krönung des Abends, oder wie die Engländer sagen als „the cherry of the icecream“.
Kurzum, das war ein guter Anfang, hoffentlich wird sich der Stammtisch Saarbrücken regelmäßig treffen. Wir müssen aber eine andere Lösung suchen, falls er wieder so gut besucht wird wie gestern.
Valentin]]></description>
      <pubDate>Fri, 19 Oct 2007 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[[ARCHIV]: Schwenken (10.06.)]]></title>
      <link>http://daad.flyingfinger.de/index.php?mode=archiv&amp;do=read&amp;id=43</link>
      <description><![CDATA[Das Wort „schwenken“ ist den Deutschen, die nicht aus dem Saarland kommen, wahrscheinlich unbekannt. Auf die Frage „Willschde schwenke?“ würden die nicht saarländischen Bürger der Bundesrepublik Deutschland antworten: „Auf Deutsch bitte“. Das Wort „grillen“ kommt überhaupt nicht in Frage, als Synonym verwendet zu werden. Die Saarländer würden mit Stolz erklären, dass beim Grillen der Grill still bleibt, während der Schwenker sich bewegt – schwenkt über dem Feuer. Da liegt der große Unterschied, der das Schwenken zu einem wahren Kennzeichen für das Saarland macht. Dazu kommen noch drei interessante Fakten. Erstens: Das Wort „Schwenker“ erfüllt mehrere semantische Funktionen – es bezeichnet sowohl das Gerät, als auch das Fleisch, das darauf gelegt wird. Das macht Aussagen wie z. B. „Ich habe Schwenker zu Hause“ oder „Hol mal den Schwenker“ zweideutig. Zweitens: Es wird nicht nur im Sommer geschwenkt, sonder auch im Winter – Schnee ist kein Problem! Letztens: Es gibt eine Weltmeisterschaft(!) in Schwenken. Selbstverständlich findet der Event im Saarland statt.
Aus allen diesen Gründen fand ich es notwendig, die ausländischen Studenten mit der saarländischen Tradition vertraut zu machen. Die Organisation lief problemlos – das Studentenwohnheim Guckelsberg hat uns Platz und Schwenker (Gerät) zur Verfügung gestellt, wir haben Schwenker (Fleisch) und Getränke gekauft, das Interesse war hoch – es haben sich über 25 Leute angemeldet. Allerdings wurde die Veranstaltung im letzten Moment gefährdet. Als ich das Fleisch von zu Hause abholen wollte konnte ich wegen eines Problems mit dem Schloss nicht in meine Wohnung rein kommen. Dazu schien es, dass es stark regnen würde. Das letzte ist aber nicht passiert und der Schlüsseldienst hat unseren Notruf gegen einen unverschämt hohen Preis wahrgenommen.
Um 280 € ärmer geworden aber dafür glücklich die Veranstaltung gerettet zu haben und den Stipendiaten etwas Freude bringen zu können, sind wir mit ein bisschen Verspätung am den Veranstaltungsort angekommen. Dann lief alles glatt – wir haben das Feuer leicht angezündet und es ging los. Es gab Vielfalt	 an Fleisch – Steaks in verschiedenen Marinaden, Würstchen aller Art, Cevapcici, Chicken Wings – alles. Unsere muslimischen und vegetarischen Freunde wurden nicht vergessen – wir hatten für sie Grillkäse besorgt (ja, so was existiert!). Der Vorrat hat gereicht und nachdem alles gegessen wurde, haben die Stipendiaten die Zeit genutzt, um sich zu unterhalten. Niemand wurde ausgeschlossen alle hatten mehr oder weniger Spaß. Jetzt können sie stolz sagen dass sie die „Schwenktradition“ des Saarlandes kennen!


Valentin Popov
]]></description>
      <pubDate>Sun, 10 Jun 2007 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[[ARCHIV]: Besuch der Kasematten des Saarbrücker Schlosses (11.02.)]]></title>
      <link>http://daad.flyingfinger.de/index.php?mode=archiv&amp;do=read&amp;id=42</link>
      <description><![CDATA[<tab>Seit 30. Januar 2007 sind die umfangreichen Ausgrabungen unter dem Saarbrücker Schloss für Besucher geöffnet. Trotz eines verregneten Tages, waren am 11. Februar alle Führungen ausgebucht! Zum Glück aber, hatten wir unseren Besuch schon am Samstag reserviert... Obwohl ein paar unserer Freund nicht gekommen sind, gab es genug Personen auf der "Warteliste", die unsere übrigen Karten noch gerne genommen haben :)) An verschiedenen Orten in den Kasematten informieren Hörspielszenen, unterstützt durch eine ansprechende Lichtregie, z.B. über den Alltag der Burgbesatzung. Nachbauten einer Hakenbüchse und eines Geschützes auf Festungslafette veranschaulichen die militärische Funktion der Festungswerke. Es war ein interessanter Nachmittag, an dem wir viel neues über die Saarbrücker Geschichte gelernt haben. Unser Führer war sehr nett und hat alles schön erklärt; auch die Personen - vor allem die Kinder! - haben sich sehr für das Thema interessiert. Im Anschluss konnte man noch (solange man wollte) das Historische Museum besuchen und noch ein bisschen mehr lernen...<br/>
<br/>
Wir sind froh, dass wir alle dort viel Spaß hatten!<br/>
<br/>
Mayra & Thomas]]></description>
      <pubDate>Sun, 11 Feb 2007 00:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[[ARCHIV]: Stammtisch: The Beginning (26.01.)]]></title>
      <link>http://daad.flyingfinger.de/index.php?mode=archiv&amp;do=read&amp;id=41</link>
      <description><![CDATA[
Die Idee von einem Saarbrücker Stammtisch ist während der Konferenz des DAAD Freundeskreises in Bonn letztes Jahr geboren. Nach dem Motto „Neues Jahr- neues Glück“ haben wir versucht eine neue schöne Tradition in Gang zu setzen. Am Anfang war die Begeisterung unter den StipendiatInnen, Ehemaligen und Freunden des DAAD in Saarbrücken erheblich, wenn man auch damit rechnet, dass Ende Januar für die Studenten schon ziemlich stressig ist. Mehr als 15 Leute haben ihre Bereitschaft erklärt, einen schönen Abend mit anderen Stipendiaten in einer Saarbrücker Kneipe zu verbringen. Allerdings haben das kalte Wetter, die ersten Schneeflocken und die nachdrückenden Klausuren die Anzahl der Teilnehmer an dieser Veranstaltung auf 6 reduziert.
Unsere Auswahl fiel auf die australische Kneipe Foster’s, wo gleichzeitig der Nationalfeiertag Australiens gefeiert werden sollte. Die Stimmung war angenehm und die Kundschaft – nett. Zum Beginn hat jeder ein paar Worte über sich gesagt, wobei Jasena und Najden sich gegenseitig mit viel Humor vorgestellt haben. Danach ging das Gespräch über dies und das. Zu unserer Überraschung hat sich festgestellt, dass zwei der Teilnehmer sogar im gleichen Wohnheim wohnen, ohne sich zu kennen.
Alles in allem haben wir 3 schöne Stunden verbracht und sind mit der Hoffnung geblieben, dass diese Tradition fortgesetzt wird, und dass die Anzahl der Teilnehmer des Saarbrücker Stammtisches immer größer wird. 

Valentin

]]></description>
      <pubDate>Fri, 26 Jan 2007 00:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[[ARCHIV]: Internationales Abendessen (14.12.)]]></title>
      <link>http://daad.flyingfinger.de/index.php?mode=archiv&amp;do=read&amp;id=40</link>
      <description><![CDATA[<tab>Wie schon in den vergangenen Jahren, gab es auch gegen Ende dieses Jahres wieder unser Internationales Abendessen. Wir durften freundlicherweise wieder die Heimbar im Waldhaus nutzen, welche für diesen Anlass wegen der Küche gut passt.<br>
Es gab wieder sowohl süße als auch herzhafte Leckereien aus vielen Ländern.<br>
<br>
Dieses Jahr waren vertreten: Chile, Russland, Brasilien, Frankreich, Bulgarien, Japan, Syrien und Deutschland.<br>
<br>
Jeder stellte seine Speise vor, was es ist und zu welchen Gelegenheiten man sie isst, und anschließen konnte man alles probieren wenn man genügend Hunger mitgebracht hatte.<br>
Es war ein sehr interessanter und gelungener Abend.<br>
<br>
Thomas Eigner]]></description>
      <pubDate>Thu, 14 Dec 2006 00:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[[ARCHIV]: Bowling (06.12.)]]></title>
      <link>http://daad.flyingfinger.de/index.php?mode=archiv&amp;do=read&amp;id=39</link>
      <description><![CDATA[Nach den einigen Kulturveranstaltungen war es schon Zeit, dass der DAAD-Freundeskreis Saarbrücken etwas organisiert, wo alle Freunde Spaß haben können und sich für einige Stunden vom Stress der „Hochsaison“ des Semesters entspannen. Dafür ist das Bowling perfekt geeignet –es ist eine gute Mischung aus Sport, Leidenschaft und Freundschaft! Die Anzahl der Teilnehmer – 18 – ist ein sicheres Zeichen dafür, dass die Veranstaltung das Interesse der StipendiatInnen geweckt hat.
Eine bunte Mischung aus Brasilianern, Bulgaren, Deutschen, Franzosen, Rumänen, Russen, Türken und Weißrussen ist zum Bowling Arena gefahren. Als Erstes hat sich jeder vorgestellt, damit die Gruppe schnell homogen wird. Da maximal 5 Personen an einer Bahn spielen können, haben wir vier Mannschaften gemacht– 2 mit 4 Personen und 2 mit 5. Mit einer Ausnahme waren die Mannschaften gut gemischt, damit jeder gleichzeitig Bekannte und neue Freunde beim Spielen hat. Der DAAD-Freundeskreis hat zwei Spiele pro Mannschaft übernommen. Am Anfang waren viele Spieler ein bisschen unsicher, es gab einige Missgelungene Würfe. Allmählich kam das Selbstvertrauen und mehrere Strikes erfolgten. Selbstverständlich wurde jeder Strike kräftig gejubelt. Das Beste war, dass es keine Rivalität innerhalb der Mannschaften gab, sondern Freundschaft und Unterstützung. Das Spiel selbst hat Spaß gemacht, nicht das Ziel, Erster zu werden! Natürlich gab es manche, die etwas besser als die anderen gespielt haben, immerhin war das kein Grund für Enttäuschung. Wir haben mehr als zwei Stunden verbracht und keiner hat gespürt, wie schnell die Zeit gelaufen ist. Es war sicher ein schönes Erlebnis für alle.
Ich schätze die Veranstaltung als sehr positiv aus zwei Gründen. Erstens : dank der Attraktivität des Bowlings haben wir die Aufmerksamkeit von vielen StipendiatInnen auf die Aktivitäten des DAAD-Freundeskreises Saarbrücken gezogen. Zweitens : als Folge haben sich die StipendiatInnen aus verschiedenen Fächern kennen gelernt und möglicherweise wird sich die Freundschaft außerhalb unserer Veranstaltungen entwickeln!

Valentin ]]></description>
      <pubDate>Wed, 06 Dec 2006 00:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[[ARCHIV]: Ausstellung Paul Klee (11.11.)]]></title>
      <link>http://daad.flyingfinger.de/index.php?mode=archiv&amp;do=read&amp;id=38</link>
      <description><![CDATA[Am 11.11.2006 trafen wir uns im Saarlandmuseum, um einige der Meisterwerke des Malers und Architekten Paul Klee zu bewundern. Dabei haben wir dank der informationsvollen Führung viel über sein Leben erfahren. Die ersten Exponate waren Kinderzeichnungen von der Zeit als Paul Klee noch 4 war! Dann war es leicht zu erkennen, wie das Genie  Gebäude und ganze Städte belebt. Der Aufenthalt in Tunesien hat auch seine Werke beeinflusst. Danach kam die Zeit des Nationalsozialismus, die für den Maler wie für viele andere frei denkende Menschen schwer war. Die Ausstellung endet mit Gemälden von dem letzten Jahr des Lebens des Künstlers. Schließlich ist zu betonen, dass die Werke von Paul Klee mit seiner Neugier zu experimentieren geprägt sind. 
Der Besuch hatte den Vorteil, dass wir einen Teil der Neumitglieder des DAAD-Freundeskreises kennen gelernt und ihnen die Aktivitäten unserer Organisation vorgestellt haben.

Valentin Popov
]]></description>
      <pubDate>Sat, 11 Nov 2006 00:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[[ARCHIV]: Bergbau Museum Bexbach (12.03.)]]></title>
      <link>http://daad.flyingfinger.de/index.php?mode=archiv&amp;do=read&amp;id=37</link>
      <description><![CDATA[Um 14 Uhr fuhren wir bei eisigem Wetter mit der Bahn los. Acht Studierende aus fünf Nationen hatten sich für den Besuch im Bergbaumuseum in Bexbach angemeldet.

Dort angekommen nahmen wir an einer Führung teil, die ein sehr netter Maschinenbau- Ingenieur vornahm. Dieser führte uns sowohl in die Sozialgeschichte, das täglichen Leben der Bergleute und die Geschichte der Verwaltung der Saargruben zwischen Deutschland und Frankreich als auch in Themenbereiche wie Ausbildung, Sicherheit, Entwicklungen der Technik, Maschinen zur Kohlegewinnung ein.

Bei der Besichtigung könnte man 

. Im Besucherbergwerk alte und neue Gewinnungstechniken bestaunen.
. Die Geschichte des Bergbaus an der Saar noch einmal erleben.
. Die Entwicklung vom offenen Geleucht zur Akku-Kopflampe verfolgen.
´. Waschkaue, Verlesepult und Lampenstube, detailgetreu nachempfunden besichtigen. 

Als besondere Attraktion durften wir in der realistisch gestalteten unterirdischen Schaubergwerksanlage die Arbeit des Steinkohlenbergmanns vor Ort beobachten. Diese Untertageanlage zeigt die verschiedenen Ausbauarten des saarländischen Steinkohlebergbaus vom Holzausbau bis zu den Hydraulikschilden, die auch heute noch in Verwendung sind. 

Anschließend saßen wir noch bei eine Tasse heißen Tees beisammen und ließen den Tag mit den schönen Erinnerungen an das Museum ausklingen. 


Paula Galiana López
]]></description>
      <pubDate>Sun, 12 Mar 2006 00:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[[ARCHIV]: Kulinarisches Abendessen (06.12.)]]></title>
      <link>http://daad.flyingfinger.de/index.php?mode=archiv&amp;do=read&amp;id=35</link>
      <description><![CDATA[Als Auftaktveranstaltung für das neue Semester haben wir für die Saarbrücker DAAD-Gruppe noch einen internationalen kulinarischen Abend mit einem von den Stipendiaten selbst zusammengestellten Buffet angeboten. Von Süß bis Salzig reichte die Palette des Selbstgekochten: 
<br>
- Pao bhaji, pürierte Gemüse mit Brot, sehr populär in Indien<br>
- Koefte, türkische Frikadellen mit Kalbfleisch und Jogurt Sauce<br>
- Tortilla de patatas, frittierte Kartoffeln mit Ei, spanische Beilage für Fisch, Fleisch oder Salat.<br>
- Pao de queijo, leckere Käsebrötchen aus Brasilien<br>
- Pakoras, frittierte Mischung mit Kartoffeln und verschiedene Gemüse aus Pakistan<br>
- Deutsches Leberkäse mit Brot <br>
- Reis mit Gemüse aus Burkina Faso.<br>
- Türkische Kisir, vegetarische Salat mit Bulgur. <br>
- Sigara Boregi, gefüllte Teig-Zigarren aus die Türkei.<br>
- Banica aus Bulgarien, auch mit Teig und Käsefüllung <br>
<br>
Und als Nachtisch:<br>
<br>
- Schokolade-Kekse Kuchen aus Spanien<br>
- Deutsches Apfel-Mandel Kuchen<br>
- Reis mit Milch und Zucker aus Bosnien<br>
- Fruit Chat, Obstsalat mit Creme-Honig-Sauce aus Pakistan<br>
- Leckere Empolvados aus Chile, Minikuchen mit karamellisierte kondensierte Milchfüllung<br>
<br>
Bis nach 22 Uhr saßen wir in sehr angenehmer Atmosphäre zusammen, in der Heimbar vom Waldhaus, einem Wohnheim, das uns netterweise den Raum zur Verfügung gestellt hatte.<br>
<br>
Paula Galiana López
]]></description>
      <pubDate>Tue, 06 Dec 2005 00:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[[ARCHIV]: Filmabend „L’auberge espagnole – Wiedersehen in St. Petersburg“ (23.11.)]]></title>
      <link>http://daad.flyingfinger.de/index.php?mode=archiv&amp;do=read&amp;id=34</link>
      <description><![CDATA[Die Anzahl (20!) der DAAD- Stipendiaten, die am Kinobesuch am Mittwochabend teilgenommen haben, war schon ein Zeichnen für das große Interesse an L’Auberge espagnole – Wiedersehen in St. Petersburg. Wie sonst könnte es sein? Die Thematik des Films hat uns, die jungen Leuten im Ausland, angesprochen. Es gab einfach alles – Liebe; eleganter Humor; feine Mischung aus verschiedenen Sprachen – Englisch, Deutsch, Russisch, Französisch; Rendezvous in den charismatischsten Städten Europas –Paris, London und St. Petersburg. Und Spannung auch -  wie haben sich die Hauptfiguren entwickelt? Ein großer Teil von der Gruppe, die vor anderthalb Jahren den ersten Teil des Filmes dank DAAD gesehen hat, war am Mittwoch auch da. Wir haben uns verändert. Ist das auch Xavier, Isabelle, Wendy, Martine, George, etc. passiert? Ja, sie stellen vor den gleichen Problemen – Arbeit? Wahre Liebe? Hochzeit? Kinder? Verantwortung?... Es ist schön, wenn man sich im Film widerspiegelt sehen kann.
Obwohl ein Kinobesuch eher Passivität indiziert – man sitzt schön gemütlich in seinem Sitzplatz und guckt teilnahmslos, war das nicht der Fall mit der DAAD- Gruppe. Spontanität und Emotionen – während und nach dem Film – haben den Kinoabend geprägt. Man kann selten ein lauter Applaus im Kinosaal hören, wir haben es aber gemacht.
Der Kinobesuch hatte noch einen anderen Vorteil – wir haben die neuen Stipendiaten kennengelernt und auf die Aktivitäten des DAAD Freundeskreises aufmerksam gemacht.
Um alles kurz zusammenzufassen, wir haben wieder einen wunderschönen Abend dank dem DAAD Freundeskreises verbracht.

Valentin

]]></description>
      <pubDate>Wed, 23 Nov 2005 00:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[[ARCHIV]: Hundertwasser Ausstellung (09.10.)]]></title>
      <link>http://daad.flyingfinger.de/index.php?mode=archiv&amp;do=read&amp;id=33</link>
      <description><![CDATA[
Hundertwasserausstellung in Dillingen  
(Dillingen 09.10.05)

Um 10 Uhr am Sonntag fuhren wir mit der Bahn los. Dies Mal hatten sich 14 Studierende für den Ausflug angemeldet.

Was uns versprochen wurde: 

 „HUNDERTWASSER …DIE AUSSTELLUNG“ präsentiert Werke aus dem Schaffen eines der populärsten Künstler des 20. Jahrhunderts als Maler, Ökologe und Architekt.

Es klang sehr interessant und war es auch. Die Ausstellung wurde um 11 Uhr geöffnet, und wir haben an einer Führung teilgenommen, in der Hundertwassers Ideen und Anliegen in den gezeigten Exponaten deutlich erklärt wurden.

Die Ausstellung dokumentiert einen Überblick aus 50 Jahre des künstlerischen Schaffens des österreichischen Meisters Friedensreich Hundertwasser. Den Kernpunkt der Ausstellung bildet dabei sein herausragendes graphisches Oeuvre mit den unterschiedlichen Techniken von Lithographien, Farbradierungen, Serigraphien und Farbholzschnitten. Hundertwasser hatte es als einer der ersten europäischen Künstler gemeinsam mit den traditionellen japanischen Holzschneidern und Druckern in der Technik des japanischen Farbholzschnitts zur Meisterschaft gebracht. Aus diesem Schaffensbereich zeigt die Ausstellung komplette Mappenwerke. Hervorzuheben sind auch die ersten frühen graphischen Arbeiten Hundertwassers. 

Über diese graphischen Arbeiten hinaus werden ausgewählte Originale in Aquarell und Mischtechnik, und überarbeitete Andrucke aus dem künstlerischen Entstehungsprozess zu Graphiken gezeigt. Eine Dokumentation mit Photos, Texten, Handschriften, u.a.m. über Hundertwassers Anliegen und Aktionen auf dem Gebiet der Architektur, Ökologie und Umwelt ergänzt diese umfangreiche Werkschau. 

Hundertwasser prangerte die Bausünden der Architekten und Städteplaner an und setzte sich für eine natur- und menschgerechtere Architektur, das „Fensterrecht“, „Baummieter“, „Baumpflicht“ und die „Abkehr von der geraden - gottlosen - Linie“ ein. Hierzu zeigt die Ausstellung eine große umfassende Dokumentation beginnend mit seinem ersten größeren und wohl bekanntesten Projekt: dem Hundertwasserhaus in Wien. Über Dach- und Flächenbegrünung hinaus forderte Hundertwasser immer ein Haushalten mit den natürlichen Ressourcen. Hundertwasser benutzte persönlich selbstgefertigte Humustoiletten und Pflanzen-Kläranlagen. 

Obwohl den meisten Teilnehmern Hundertwasser völlig unbekannt war, kam die Führung sehr gut an und hat einiges an Interesse geweckt, was sich in vielen Fragen niederschlug. Durch diese Führung ist es dem DAAD Freundeskreis Saarbrücken gelungen, den Teilnehmern einen wichtigen Künstler des deutschsprachigen Sprachraum vorzustellen. 


Paula Galiana López
]]></description>
      <pubDate>Sun, 09 Oct 2005 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[[ARCHIV]: Saarschleife Rundfahrt und Saarburg Weinfest (04.09.)]]></title>
      <link>http://daad.flyingfinger.de/index.php?mode=archiv&amp;do=read&amp;id=31</link>
      <description><![CDATA[Um 12 Uhr fuhren wir bei bestem Sommerwetter mit der Bahn los. Zehn Studierende aus sieben Nationen hatten sich für den Ausflug angemeldet.

Unser erstes Ziel war Mettlach. Dort stiegen wir um 13,30  ins Boot um eine Saarschleifenrundfahrt zu machen.
Eine halbe Stunde später ging es denn endlich los, mit der „Maria Croon“ die bekannte Saarstrecke, bei Sonnenschein und warmen 30°C.
Während der Fahrt hatten wir die Gelegenheit die schöne grüne Kurven der Saar zu betrachten und zu fotografieren, und zwei Mal fuhren wir sogar durch eine Schleuse.

Wieder in Mettlach angekommen, wahrscheinlich brauner als vorher, aßen wir alle zur Abkühlung ein erfrischendes Eis,  und stiegen danach wieder in einen Zug, dieses Mal in Richtung Saarburg.

In Saarburg angekommen steuerten wir direkt auf unser erstes Ziel, die Burg, zu. Dort spazierten wir über den mittelalterlichen Markt, der zu unserer Freude gerade heute stattfand. Hier gab es allerhand zu sehen, wie z.B. Gaukler in Aktion, ein Ritterlager, wo sich einer unserer Stipendiaten sogar ein Ritterkostüm anziehen durfte., sowie zahlreiche Stände, an denen Handwerker historische Arbeiten vorführten.

Als wir wieder von der Burg heruntergekommen waren, hatten wir noch die Möglichkeit an einem Stand in der Weinstrasse verschiedene Sorten des „best wine of the world“ -dem Riesling-  zu probieren und waren somit schon gut auf den kurzen Spaziergang über das Saarburger Weinfest eingestimmt.

Leider mussten wir schon um 19,30 Uhr unseren Zug nach Saarbrücken nehmen, weil der nächste Tag ein Montag war und sich alle einen ruhigen Abend wünschten.



Paula Galiana López
]]></description>
      <pubDate>Sun, 04 Sep 2005 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[[ARCHIV]: Flic Flac Circus (28.08.)]]></title>
      <link>http://daad.flyingfinger.de/index.php?mode=archiv&amp;do=read&amp;id=30</link>
      <description><![CDATA[Flic Flac Circus  (Saarbrücken 28.08.05)

Die Freundeskreis-Gruppe in Saarbrücken trifft sich diesmal um die moderne Zirkusshow von Flic Flac zu erleben.

Dafür haben wir uns 90 min vor der Show getroffen, um die Tickets zu kaufen und etwas in der Sonne zu trinken.

Und um 15 Uhr ging es los. 

Schon nach wenigen Minuten war das schwarz-gelbe Zelt, von 24 Metern hohen schillernde Wassertropfen, total nass, und Vitali Jouravel, einer der 40 Flic-Flacs, badete in der Manege. Plötzlich verwandelte sich sein Handtuch in ein Bungeeseil. 18 Meter hoch.
Nichts für schwache Nerven ist die Show! 

So hat es angefangen, aber wir hatten noch viel zu sehen:
- Mario Sandoval Navarro in Wilhelm-Tell-Manier zielte rückwärts auf einen Luftballon, den seine Partnerin mit ihren Lippen festhielt
- Sechs Artisten auf dem dreifachen Todesrad.
- Das "Globe of Speed": erst drei, dann fünf und zum Finale sogar sieben Motorradfahrer summten wie Bienen mit Tempo 70 durch die riesige Stahlkugel.
- Brasilianer demonstrierten am Trapez fliegende Partnerwechsel. 
- Das Trio Camadi bescherte den Gästen mit ihren (geplanten) Stolperern Schrecksekunden. 
- Iana Suiarko griff als verlassene Braut zum Vertikal-Seil und mimte den sterbenden Schwan. 
- Body Trapez, bei dem sich Edina Tokar und Bernadett Stock der Luft räkelten.
- Tatjana Kastein und Alona Jouravel überzeugten mit Handständen und artistischen Verrenkungen. 
- Mit seinen Füßen jonglierte Sacha seinen Bruder Yuri Guidi umher. 

Nach zwei Studen bei solche Rhythmus und trotz der Hitze, waren wir komplett begeistert von Flic Flac!  



Paula Galiana López
]]></description>
      <pubDate>Sun, 28 Aug 2005 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[[ARCHIV]: Eros – Life Instinct (24.06.)]]></title>
      <link>http://daad.flyingfinger.de/index.php?mode=archiv&amp;do=read&amp;id=28</link>
      <description><![CDATA[<tab><b><i>"Eros"</i></b> war die letzte Premiere der Saarbrücker Ballettkompanie für die Spielsaison 2005/2006. Die guten Erfahrungen, die wir mit den früheren Stücken der Kompanie gemacht hatten, sowie das Thema des Titels trieben uns am 24. Juni trotzt der großen Hitze zur <i>Alten Feuerwache</i>, wo die Aufführung stattfinden sollte. <p>
<tab>Eine unangenehme Nachricht erwartete uns an der Pforte des Theaters: Wegen Erkrankung des Hauptstars Andrea Palombi sollte das Programm für den Abend geändert werden. Anstatt <b><i>"Eros – Das monarchistische Prinzip"</i></b> von Ilka von Häfen und <b><i>"sky_edit"</i></b> von Ignacio Martinez (beides junge Choreographen und Tänzer der Kompanie) sollten wir die altere Stücke <b><i>"We three sheep"</i></b> und <b><i>"On Top"</i></b> sehen. Herr Schmidt, der Referent der Ballettdirektion, beruhigte uns, dass Andrea bald wieder auf der Bühne zu sehen sein werde. Außerdem dürften wir mit den Ballettkarten zusätzlich eine Aufführung mit dem vollen Programm laut Ankündigung besuchen!<p>
<tab>Die Faszination von <b><i>"Eros"</i></b> begann am Eingang des Theaters: Die innovative Konzeption der Aufführungsgestaltung streckte sich von der Bühne aus durch die Flure, Treppen und sogar bis zu den Toiletten hinaus. Neben Videoanlagen waren daran auch Tänzer als lebendige Exponate beteiligt. Einige der Besucher - vor allem Männer - hatten das "Glück", die Fingernägel von zwei Damen mit knallroter Farbe lackiert zu bekommen, während sie Musik über Kopfhörer zuhörten. <p>
<tab>Nachdem so die nötige Stimmung geschaffen wurde, begann die wahre Aufführung zunächst mit den zwei Ersatzstücken. <b><i>"We three sheep"</i></b> ist eine der ersten Choreographien von Marguerite Donlon. Für uns war sie unbekannt und wir freuten uns sehr über diese umwerfende Mischung aus Spitzentanz und traditionellem Tanz aus Irland, dem Heimatland der Choreographin. Danach folgte das etwas politisch gefärbte Stück <b><i>"On Top"</i></b> von <b><i>"Poesie des Körpers"</i></b>. Es lohnte sich auf jeden Fall, das Spiel der Tänzer noch einmal zu betrachten. <p>
<tab>Nach der Pause kam der Höhepunkt aus dem ursprünglichen Programm: <b><i>"Eros – Life Instinct"</i></b>. Ein Stück im typischen Donlon-Stil, provokativ bis anrüchig. Genau hierin besteht auch seine faszinierende Wirkung. Hinter der grotesken Erotik, den in Strümpfen und Korsett angezogenen sowie "großzügig" geschminkt Männern, die dem verblüfften Publikum Küsse schenkten, steckt ein besonderer Charme. An dieser Stelle muss den Tänzern unsere Bewunderung ausgesprochen werden, die auch bei der unmenschlichen Hitze in der <i>Alten Feuerwache</i>, die über keine Klimaanlage verfügt, mit zwei Kostümen übereinander oder in einer hautengen Lederkleidung tanzten! Das nennt man Professionalität und wir, die als Publikum bei diesen Temperaturen einen Vorteil hatten, schätzen es!<p>
<tab>Nach der Aufführung hatten wir, wie schon bei vorherigen Besuchen der Kompanie, das Glück, die Gesellschaft der Tänzer bei einem Getränk und in Gesprächen zu genießen. Uns schließen sich diesmal so viele Tänzer wie nie zuvor zu unserer Runde in den kühlen Garten des <i>Cafe Kostbar</i> an: Sara aus Portugal, Heloise aus Frankreich, Hitomi aus Japan, Constantin aus Rumänien und Elmer von den Philippinen. Selbst das herannahende Gewitter hatte keine Chance, unsere Gespräche mit diesem multinationalen Team zu unterbrechen – wir setzten unsere Gespräche im gemütlichen Obergeschoss des <i>Cafe Kostbar</i> fort... <p>

<tab>Zu diesem faszinierenden Abend hat besonders der DAAD-Freundeskreis durch seine finanzielle Unterstützung beigetragen! Danke schön! Wir freuen uns schon auf die nächste Begegnung mit den Tänzern des Saarbrückers Ballett in der neuen Spielsaison!<p>

milen]]></description>
      <pubDate>Fri, 24 Jun 2005 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[[ARCHIV]: Internationaler Folklore-Tanzabend (13.04.)]]></title>
      <link>http://daad.flyingfinger.de/index.php?mode=archiv&amp;do=read&amp;id=27</link>
      <description><![CDATA[<tab>Die Idee für den Folklore-Tanzabend kam eigentlich von Heike. Eines Abends, auf dem Weg nach den Tanzübungen, habe ich sie im Bus getroffen und im Gespräch schlug Heike den Tanzabend vor. Noch am selben Abend habe ich mit meinen Kollegen aus der Tanzgruppe darüber gesprochen und auch sie waren von der Idee begeistert, Gäste zu empfangen. So entstehen die schönen Ideen und Initiativen...
<P>
<tab>Am Mittwochabend, den 13. April, haben wir uns in der Turnhalle der Rotenbergschule getroffen. Es kamen insgesamt 19 Personen, davon acht aus der Tanzgruppe. Und die Gäste... die Gäste waren eigentlich gar keine Gäste, denn sie haben uns gleich ihre Tanzbegabung gezeigt! Außerdem wurden alle eingeladen, Folklore-Tänze ihres Landes zu präsentieren, die wir zusammen erlernen wollten.
<P>
<tab>Zur Begrüßung stellte unsere Choreografin Katja Dimitrova die Tanzgruppe „Boyana“ vor. Die Gruppe für Internationale Folklore-Tänze „Boyana“ wurde vor einem Jahr von Studierenden der Universität des Saarlandes mit der Idee gegründet, durch Aufführungen die Öffentlichkeit mit der Folklore-Vielfalt der Länder bekanntzumachen. Da die Teilnehmer zu Beginn vor allem aus Bulgarien stammten, wurden entsprechend bulgarische Volkstänze gelernt. Bald wurde aber auch Interesse von Studierenden anderer Nationalitäten gezeigt und jetzt sucht die Gruppe immer mehr die Internationalisierung – sowohl auf dem Niveau der Teilnehmer als auch der einzuübenden Tänze. In diesem einen Jahr hat es die Gruppe geschafft, ein kleines Tanzprogramm zu realisieren und hat schon einige öffentliche Aufführungen absolviert.
<P>
<tab>Und dann hat der lustige Teil angefangen: Zunächst mit einer 20-minutigen Aufwärmphase, oder Exercice, wie es von den Profis genannt wird, um unerwünschte Verletzungen zu vermeiden. Danach lernten wir den einfachsten bulgarischen Reigentanz pravo horo. Das schien keine schwere Aufgabe für die Gäste zu sein und nach fünf Minuten Üben tanzten alle mit Musik. Als nächstes kam der daychovo horo. Diesmal war die Aufgabe schwieriger, da außer der Grundschritte auch eine Choreographie zu tanzen war. Die Gäste ließen sich aber von den unterschiedlich langen Takten der bulgarischen Schritten nicht abschrecken. Die Mutigsten haben sich sogar getraut, die ganze Kombination mitzutanzen! Danach wechselten wir den Kontinent und lernten mit Carolina aus Kolumbien Salsa und Merengue. Diesmal hatten es auch die Tänzer von „Boyana“ nicht ganz leicht, weil die lateinamerikanischen Tänze für alle eine Herausforderung waren.
Und so schnell waren die zwei Stunden vorbei. Aber nicht den Abend – alle waren zu einem Getränk und gemütlichen Gespräch im Cafe Kostbar eingeladen. Nur die ganz Erschöpften durften nach Hause gehen...
<P>

<tab>Für diesen gemeinsamen stimmungsvollen Abend und den herzlichen Empfang möchten wir der Gruppe für Internationale Folkore-Tänze „Boyana“ danken!
<P>

<tab>Und natürlich dem Freundeskreis DAAD für die finanzielle Unterstützung!
<P>

milen
]]></description>
      <pubDate>Wed, 13 Apr 2005 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[[ARCHIV]: Bowling-Abend (03.03.)]]></title>
      <link>http://daad.flyingfinger.de/index.php?mode=archiv&amp;do=read&amp;id=26</link>
      <description><![CDATA[<tab>Als Abwechslung zu unseren letzten, eher kulturell ausgerichteten Aktivitäten und zum Ausgleich für Klausurenstress am Semesterende hat die Freundeskreis-Gruppe am 3. März zum Plaudern und Spaßhaben zu einem völlig unintellektuellen Kontrastprogramm eingeladen: zu einem Bowling-Abend in Saarbrücken-Güdingen (www.bowlingarena.net).<br>
<tab>Das Bowling-Niveau der 26 Teilnehmer war sehr gemischt: vom Fast-Profi bis zum blutigen Anfänger warfen, kullerten und schmetterten wir den Ball um die Wette. In einer ersten Runde ging es um die Qualifikation für das „Finale der Fünf Besten“, in dem der Bowling-Meister ermittelt wurde. Die bulgarische Fraktion beherrschte klar die Endrunde. Mit Georgi Georgiev und Dokov Orlin erklommen schließlich punktegleich zwei Teilnehmer das Siegertreppchen und wurden mit einer Urkunde als „Bowling-Meister der ersten saarländischen DAAD-Freundeskreis-Bowling-Open“ und einer Saarlandkarte als Präsent geehrt.<br>
<tab>Trotz schwerer Unterarme und lädierter Finger hatten wir viel Spaß. Ob wir allerdings mit einer eigenen Mannschaft der Saar Betriebssportliga beitreten würden, um den „Flying Pins“, den „Bowling Bombhells“ und den „Superbuddies“ Konkurrenz zu machen, ließen wir an diesem Abend noch offen...
<br><br>
Heike Klees]]></description>
      <pubDate>Thu, 03 Mar 2005 00:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[[ARCHIV]: Besuch der Ausstellung "Heidi - Mythos, Marke, Medienstar" im Historischen Museum Saar (10.02.)]]></title>
      <link>http://daad.flyingfinger.de/index.php?mode=archiv&amp;do=read&amp;id=22</link>
      <description><![CDATA[]]></description>
      <pubDate>Thu, 10 Feb 2005 00:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[[ARCHIV]: Ballettbesuch "Poesie des Körpers" im Staatstheater (05.02.)]]></title>
      <link>http://daad.flyingfinger.de/index.php?mode=archiv&amp;do=read&amp;id=25</link>
      <description><![CDATA[<tab>Als ich den Besuch des neuen Ballettstücks Poesie des Körpers der Saarbrücken Compagnie vorgeschlagen habe, habe ich mir Sorgen gemacht, ob die Mitglieder des Freundeskreises nicht schon satt von dieser avantgardistischen und anspruchsvollen Kunst sind. Keine Spur! Schon nach den ersten Minuten der Aufführung bewiesen wieder die Tänzer und ihre Choreographen, dass sie über eine unbegrenzte Palette von Ideen und Ausdrucksformen verfügen. Die erste schöne Überraschung war, dass die Ballettaufführung, die diesmal im Hauptgebäude des Staatstheaters stattfand, vom Saarländischen Staatsorchester begleitet wurde. Wie das Live-Spiel schafft Live-Musik zusätzlich eine andere, unaustauschbare Atmosphäre. Die nächste „Neuheit“ war die Anzahl der einzelnen Stücke der Aufführung – vier statt zwei wie bei Beauty 3.0 und Blind Date.<br>
<tab>Die einzelnen Teile waren so unterschiedlich – intentional, im Stil der Aufführung und in der Wirkung -, dass ich sie einzeln kurz und ohne irgendwelche Ansprüche eines Kunstkritikers beschreiben werde.
Stamping Ground hieß der erste Teil. Absichtlich wurde er von den Szenaristen als erstes gewählt, um die Anfangsneugier des unvorbereiteten Zuschauers durch Irritation zu ersetzen: Der Tanz wirkte ursprünglich, animalisch, war Ausdruck im Menschen noch aktiver Urmächte, aber auch einer Welt des grenzenlosen Spiels ... Der zweite Teil, On Top, war sozial-politisch geladen und beinhaltete einen eigenartigen Protest gegen politische Entscheidungen, die oft die Kunst beeinträchtigen. Darunter leidet besonders das Saarbrücker Ballett, welches nach den Budgetkürzungen des Staatstheaters 2006 geschlossen werden soll. Nach der Pause kam Erinnerung an ... eine Zukunft – das meist gefühlvolle, romantische und im ästhetischen Sinne schönste Stück. Ein poetisches Märchen, in dem zwei Paare mit einem „Abschiedstanz“ auf zwei Ebenen der Bühne, begleitet von der meisterhaften Ausführung des Orchesters, Nostalgiegefühle beim Publikums weckten. Das letzte Stück Tanzkunst für den Abend war Poetic Licence. Es zeichnete sich mit einer Pracht an Schichten und Farben aus, worin man sich sehr einfach verliert bei dem Gedanken, den Leitfaden gesehen zu haben.<br>
<tab>Nachdem wir das virtuose Spiel der Tänzer genossen hatten, hatten wir noch eine Überraschung: Diesmal durften wir die Tänzer direkt in der Kantine des Staatstheaters treffen! Und sie waren für uns da: Andrea, Constantin und Hitomi. Die größten „Fans“ haben Autogramme von den „Stars“ bekommen und sich mit ihnen fotografieren lassen. Danach hatten wir eine gemütliche Stunde als Gäste der Künstler, mit denen wir uns über verschieden Aspekte der Tanzkunst unterhaltet haben. Vielen Dank den Tänzern für den wunderschönen Abend und die Zeit, die sie uns gewidmet haben! Vielen Dank auch dem DAAD-Freundeskreis für die finanzielle Unterstützung. Es gibt nichts Schöneres, als die Besuche des Saarländischen Balletts zu einer Tradition werden zu lassen.
<br><br>
milen
]]></description>
      <pubDate>Sat, 05 Feb 2005 00:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[[ARCHIV]: Besuch des Max-Ophüls-Filmfestivals (23.01.)]]></title>
      <link>http://daad.flyingfinger.de/index.php?mode=archiv&amp;do=read&amp;id=19</link>
      <description><![CDATA[<tab>17 Stipendiaten unserer Saarbrücker Gruppe besuchten am 23. Januar 2005 die Vorführung des Preisträgerfilms des Max-Ophüls-Preis 2005 „Am Tag als Bobby Ewing starb“ im Cinestar. Die Veranstaltung fand im Rahmen des 26. Max-Ophüls-Festivals (17. –23. Januar 2005) statt, dass jährlich in Saarbrücken durchgeführt wird. Das Filmfestival bietet als feste und angesehene Größe in der deutschen Festivallandschaft eine wichtige Plattform für junge Talente aus Deutschland, Österreich und der Schweiz. Der Namensgeber Max Ophüls (06.05.1902-26.03.1957) gilt als einer der großen europäischen Regisseure des 20. Jahrhunderts. Geboren in Saarbrücken, verließ er schon als junger Mann seine Heimatstadt, um an verschiedenen Theatern in Deutschland zu wirken. In der Metropole Berlin entstanden seine ersten filmischen Arbeiten. 1933 emigrierte der jüdischstämmige Regisseur zuerst nach Frankreich, später in die USA. In den 50er Jahren kehrte Max Ophüls nach Europa zurück, um Film- und Theaterprojekte in Frankreich und Deutschland zu realisieren.<br>
<tab>Für die jungen Filmemacher/innen stellt die Teilnahme am Max Ophüls Preis einen bedeutenden Schritt in ihre professionelle Zukunft dar. Auszeichnungen und Preise in der Kategorie Kurzfilm ebnen den Machern häufig den Weg zu ihrem ersten langen Spielfilm. Die Wettbewerbskategorien Langfilm und Kurzfilm zeigen, was junge Künstler/innen bewegt, mit welchen aktuellen Themen sie sich konfrontiert sehen.
So bietet das Festival dem Publikum und den Fachbesuchern einen vielseitigen und zugleich fokussierten Blick auf das Filmschaffen des deutschsprachigen Nachwuchses. Aktive Talentsuche ist ein Wesenselement für ein breites und tiefes Spektrum – ob bei unabhängigen Filmemachern, freien Gruppen, Filmhochschulen, oder öffentlich rechtlichen Fernsehsendern.
<br>
<tab>Während des Festivals wurden die rund 160 Filme in elf verschiedenen Reihen an drei Veranstaltungsorten gezeigt. Daneben gab es zusätzliche Veranstaltungen wie beispielsweise täglich „Lolas Bistrot“, die „SR-Mitternachtstalks“ oder die „Filmparty“.<br> 
<tab>Der diesjähriger Preisträger „Am Tag als Bobby Ewing starb“ (Deutschland, 2005) stammt von Lars Jessen und wurde in Uraufführung während des Festivals gezeigt. Er beschreibt die Übersiedlung von Niels und seiner Mutter 1986 in eine Kommune unweit der AKW-Baustelle Brokdorf. Während Mutter und Sohn ihren Platz in der Kommune und im AKW-Widerstand suchen, kommt es im fernen Tschernobyl zur Katastrophe.<br>
<tab>Der Film bereitete einigen Stipendiaten aufgrund des norddeutschen Akzents der Darsteller Verständnisschwierigkeiten, was sich besonders bei den zahlreichen Wortwitzen zeigte. <br>
<tab>Für Verwunderung sorgte die Tatsache, dass es „noch“ 1986 Kommunen alternativen Lebens in Deutschland gab. Hierbei zeigte sich, dass diese Gegebenheit für die drei deutschen Teilnehmer ein Teil des kollektiven Gedächtnisses darstellt. Wenn die Eltern oder Bekannten nicht sogar selbst am aktiven Widerstand teilgenommen haben, so kennen wir doch die gezeigten Fernsehbilder aus eigener Erfahrung und haben teilweise sogar in den eingebetteten Fernsehaufnahmen die damaligen Moderatoren wiedererkannt. Wir hatten Gelegenheit, nach dem Film kurz über die Kommunen und die Anti-AKW-Bewegung in Deutschland zu reden. <br>
<tab>Weiteren Diskussionsstoff bot die schnelle Informierung der deutschen Bevölkerung über die Reaktor-Katastrophe in Tschernobyl. Einige Stipendiaten berichteten, dass in ihren Heimatländern die Bevölkerung erst nach Monaten über den Unfall unterrichtet wurde und dass es somit nicht wie in Deutschland zu Hamsterkäufen und Milchpulverbevorratung kam, sondern dass weiterhin Freilandgemüse verzehrt wurde. <br>
<tab>Der Film kam trotz der sprachlichen Probleme bei den Teilnehmern gut an und bot eine hervorragende Basis für einen interkulturellen Vergleich der damaligen Zeit. 
<br>
<br>
Eva-Lotta Schmidt]]></description>
      <pubDate>Sun, 23 Jan 2005 00:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[[ARCHIV]: Opernbesuch "La Traviata" im E-Werk (13.01.)]]></title>
      <link>http://daad.flyingfinger.de/index.php?mode=archiv&amp;do=read&amp;id=20</link>
      <description><![CDATA[<tab>17 Stipendiaten unserer Saarbrücker Gruppe besuchten am 13. Januar 2005 die Aufführung von Giuseppe Verdis „La Traviata“ mit dem Teatro La Fenice (Venedig) unter der Leitung von Marcello Viotti mit im „E-Werk“ auf dem ehemaligen Hüttengelände im Westen Saarbrückens. Die Veranstaltung fand im Rahmen der Musikfestspiele Saar statt, die im Zweijahresrhythmus organisiert werden und mit etwa je 80 Veranstaltungen einem Komponisten oder der Musikkultur eines bestimmten Landes gewidmet sind. Nach Russland 2003 ist es 2005 Italien. Veranstaltungsorte sind im Saarland, in Lothringen, Luxemburg und in Rheinland-Pfalz.<br>
<tab>Verdis Oper „La Traviata“ steht in besonderer Beziehung zum Teatro La Fenice: sie wurde 1854 dort uraufgeführt, und mit ihr wird 2004/2005 die erste reguläre Spielzeit nach dem letzten Brand eröffnet. Seit seinem Bestehen 1792 ist das Gebäude insgesamt dreimal Opfer der Flammen geworden, zuletzt im Januar 1996. Wie der mystische Feuervogel Phönix - La Fenice - immer wieder unversehrt aus der Asche aufersteht, so zeigt sich auch der Theaterbau nach jedem Brand wieder in prachtvoller Schönheit, so dass La Fenice zu den schönsten und berühmtesten Opernhäusern der Welt zählt. Ein Stück von dem Glanz und Mythos, den La Fenice umgibt, zu erleben, das war unsere Erwartung für diesen Abend.<br>
<tab>Wer sich jedoch auf eine Aufführung gefreut hatte, in der neben Gesangs- und Instrumentalmusik auch Schauspiel- und Tanzkunst zusammenwirken, wurde in seinen Erwartungen herb enttäuscht, wie einigen unserer Stipendiaten deutlich anzumerken war. Statt einer Inszenierung mit reicher Ausstattung und opulenten Kostümen, die vor allem den Ballszenen optischen Glanz verleihen und den räumlichen Gegensatz der Spielorte sinnlich illustrieren können, glanzvollen Choreographien in den Ballszenen und emotional mitreißendem Spiel in den Einzelauftritten erwartete uns eine nüchterne, konzertante Aufführung. Allein einige Statisten in venezianischen Kostümen und Gemälde mit venezianischen Motiven sollten zu einer festlichen Atmosphäre beitragen.<br>
<tab>Wem es trotz der enttäuschten Erwartungen hinsichtlich der Präsentation dennoch gelang, sich auf die konzertmäßige Aufführung einzulassen und sich ganz der Musik anzuvertrauen, wurde nicht enttäuscht: ein bewegendes, hingebungsvoll modellierendes Hauptdarstellerpaar Violetta und Alfredo und ein starker Chor boten eine facettenreiche, eindringliche und qualitativ hervorragende Gesangsvorstellung. Überschäumende Lebenslust demonstrierende Nummern aus den Ballszenen wie das Trinklied und das Stierkämpferlied konnten dabei musikalisch ebenso überzeugen wie die ergreifenden Duette aus dem 2. und 3. Akt aus den Szenen um Violetta.
Leider konnte die musikalische Intensität der Aufführung nicht alle im Publikum erreichen. Damit aus der „Traviata“ für die Saarbrücker Stipendiaten nicht nur ein Ohren-, sondern auch ein Augenschmaus wird, sollten wir vielleicht über eine Exkursion nach Venedig nachdenken...
<br>
<br>
Heike Klees
]]></description>
      <pubDate>Thu, 13 Jan 2005 00:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[[ARCHIV]: Besuch der Ausstellung "InkaGold" im Weltkulturerbe Völklinger Hütte (11.12.)]]></title>
      <link>http://daad.flyingfinger.de/index.php?mode=archiv&amp;do=read&amp;id=18</link>
      <description><![CDATA[<tab<Unser gemeinsames Adventsfrühstück hat gezeigt, dass der Samstagmorgen nicht unbedingt die beste Zeit für eine Freundeskreis-Aktion ist... Immerhin vier wackere DAADler fanden sich ein, um den Tag in gemütlicher Runde mit einer Stärkung und einem Plausch zu beginnen. Offensichtlich eher „wochenendkompatibel“ war die Uhrzeit der Besichtigung und dementsprechend größer die Resonanz beim Treffpunkt zum zweiten Programmpunkt, der Ausstellung „InkaGold – 3000 Jahre Hochkulturen – Meisterwerke aus dem Larco Museum Peru“. Eine kaum zehnminütige Zugfahrt trennt Saarbrücken vom Weltkulturerbe Völklinger Hütte (www.voelklinger-huette.org), wo die Ausstellung in der ungewöhnlichen Umgebung der Gebläsehalle auf einer 6.000 m2 großen Ausstellungsfläche präsentiert wird.<br>
<tab>Durch die Ausstellung mit 120 Exponaten aus dem Larco Museum Peru und weiteren 50 aus dem Linden-Museum Stuttgart wurde unsere zwölfköpfige Gruppe von Herrn Gonder begleitet, der uns mit viel Sachverstand und Leidenschaft einen Einblick in die Hochkulturen des alten Peru, die Inka und ihre kulturellen Vorfahren, gab. Wir erfuhren, dass erste Hochkulturen, wie z.B. die von Chavín, seit 900 v. Chr. und damit bereits 2.000 Jahre vor den Inkas im Hochland der Anden belegt sind. Viele der bei den frühen Völkern bestehenden politischen und kulturellen Errungenschaften sind fruchtbar in die nachfolgenden Kulturen und schließlich in die Kultur der Inka eingegangen, darunter auch die kunsthandwerkliche Sprache, die sich in den Keramik-, Textil- und Goldschmiedearbeiten niederschlägt. Lebensnah und sehr anschaulich erklärte uns Herr Gonder bei unserem Rundgang durch die faszinierenden Kulturschätze der Chavín-, Moche- und Chimù-Kulturen Themen wie den Zusammenhang von kostbarem Goldschmuck und kultischer Verehrung, die Herstellung der formenreichen und mit lebendigen Farben ausgestalteten Keramik und ihre heutige Bedeutung als dreidimensionale Momentaufnahmen des Alltags oder das Wissen über Astrologie und seine Auswirkungen auf das Leben der Menschen. Besonders beeindruckt waren wir von der Tatsache, dass Schmuck ausschließlich den Männern vorbehalten war und Frauen wegen ihrer „Emotionalität“ in der Gesellschaft keine Ämter bekleiden durften.<br>
<tab>Die außergewöhnlichen Goldschätze wurden für die Spanier um Francisco Pizarro im 16. Jahrhundert mit zum Antrieb, den mächtigen Inka-Staat zu erobern. Überwältigt berichteten die spanischen Eroberer beim Einmarsch in das Inka-Reich von gewaltigen Tempelanlagen, Palästen und sagenhaften Goldschätzen. Die in der Ausstellung gezeigten prächtigen Kronen, die kostbaren Diademe, der glanzvolle Ohrschmuck und das oftmals modern anmutende Kunsthandwerk erlaubten uns Einblicke in die fremdartige Welt und Religion der Andenhochkulturen und lassen erahnen, was die Spanier vor 500 Jahren bewegte und faszinierte. Dieser Mythos des Inka-Goldes ist bis heute nicht verblasst. Auch uns hat er in Staunen versetzt.<br>
<tab>Aus den geplanten 1,5 Stunden Besichtigungszeit wurden fast unbemerkt 2,5 Stunden. Die Ausstellung InkaGold steuert im neuen Jahr die 200.000-Besucher-Marke an. Wir sind froh, dabei gewesen zu sein!
<br>
<br>
Heike Klees]]></description>
      <pubDate>Sat, 11 Dec 2004 00:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[[ARCHIV]: Ballettbesuch "Blind Date" in der Alten Feuerwache (30.11.)]]></title>
      <link>http://daad.flyingfinger.de/index.php?mode=archiv&amp;do=read&amp;id=24</link>
      <description><![CDATA[<tab>Nachdem wir im Juni das Balett "Beauty 3.0" in der Alten Feuerwache gesehen hatten, war ich so begeistert, dass ich das nächste Stück der Truppe kaum erwarten konnte. "Blind Date" war ab Oktober auf der Bühne. Da ich mehr Leute mit dieser Art von Kunst bekannt machen wollte, habe ich den Mitgliedern des Freundeskreis DAAD Saar einen Besuch vorgeschlagen. Mit der Hilfe von Kathrin haben wir die Unterstützung vom DAAD-Freundeskreis in Bonn bekommen. Für "Blind Date" haben sich insgesamt 20 Personen angemeldet. Davon kamen am 30.11.04 19 zum Alten Feuerwache.<br>
<tab>Die neue Aufführung war wieder Klasse! Beide Teile waren intentional sehr unterschiedlich. Der erste, „Shifting Portraits“, war abstrakter und deutete den seelischen Konflikt einer Frau an. Das zweite Stück, „Blind Date“, wirkte eher provokativ und unterhaltend, war deshalb einfacher zu verstehen und hat das Publikum besser angesprochen.<br>
<tab>Als ich im Sommer "Beauty 3.0" gesehen habe, habe ich mich richtig gewundert, wie eine so innovative Art von Kunst hier in Saarbrücken existieren und überleben kann. Nach dem Ende von „Blind Date“ kam die Bestätigung für diesen meinen Gedanken: Die saarländische Landesregierung habe dem Saarländischen Staatstheater Sparmaßnahmen von mehr als 17 Millionen Euro in den Jahren 2006 bis 2009 auferlegt. Als Folgen müßten zunächst die Sparten Schauspiel und Ballett sowie die Spielstätten Alte Feuerwache und Theater St. Arnual geschlossen werden. Ein großer Verlust für die Saarländer.<br>
<tab>Dank Daniel und seiner schönen Bekanntschaften konnten wir nach der Aufführung wieder einige der Tänzer in einem Café treffen. Diesmal kamen  vier: die Tänzer Andrea und Constantin, die wir bereits vom letzten Mal kannten, dazu noch Sara aus Portugal und Hitomi aus Japan. Im Mittelpunkt der Gespräche stand der Beruf der Tänzer, ihre mittel- und langfristigen Pläne und die Erfahrungen im Auslandsleben.<br>
<tab>Wir sind den Tänzern der Compagnie für ihr virtuoses Spiel und die Aufgeschlossenheit und dem Freundeskreis DAAD für die finanzielle Unterstützung sehr dankbar. Ab Januar kommen die neuen Aufführungen der Truppe auf die Bühne!
<br><br>
milen
]]></description>
      <pubDate>Tue, 30 Nov 2004 00:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[[ARCHIV]: Internationaler kulinarischer Abend zu Semesterbeginn (25.11.)]]></title>
      <link>http://daad.flyingfinger.de/index.php?mode=archiv&amp;do=read&amp;id=17</link>
      <description><![CDATA[<tab>Ein Semesterauftakt, wie man ihn sich wünscht: 30 gutgelaunte, neugierige Gäste – bekannte und neue Gesichter – im angenehmen Ambiente eines Saarbrücker Altstadtcafés bei einem Buffet aus mitgebrachten süßen und salzigen Spezialitäten aus dem jeweiligen Heimatland, die Ankündigung neuer Freundeskreis-Programmpunkte – ein Theaterabend und ein Museumsbesuch mit vorherigem Adventsfrühstück –, allerhand Neuigkeiten – Hochzeiten, Stipendienverlängerungen, Jobs und Umzüge –, und ein besonderes Bonbon: die Präsentation unseres Homepageentwurfes – das war unser internationaler kulinarischer Abend. Der große Zuspruch war für uns sehr motivierend, und wir werden uns alle Mühe geben, dass unsere Aktivitäten im Laufe des kommenden Jahres ähnliches Interesse erwecken können und allen genauso viel Spaß machen wie der Auftaktabend.
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Heike Klees]]></description>
      <pubDate>Thu, 25 Nov 2004 00:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[[ARCHIV]: Homepageworkshop (11.11.)]]></title>
      <link>http://daad.flyingfinger.de/index.php?mode=archiv&amp;do=read&amp;id=16</link>
      <description><![CDATA[<tab>Nach einem aktionsreichen Jahr der Freundeskreisgruppe Saarbrücken entstand der Wunsch nach einem Internetauftritt, um eine Infoplattform zu haben, auf der wir über aktuelle Termine informieren und Berichte und Fotos vergangener Aktionen zugänglich machen können und auf der Ehemalige, die wieder in ihr Heimatland zurückgekehrt sind, hin und wieder einen Blick auf das Saarbrücker Leben werfen können. Ich hatte mich bereiterklärt, die Sache in die Hand zu nehmen - mit zwar ziemlich konkreten Vorstellungen und vielen Ideen, aber leider wenig Ahnung von Quellcode, Hosting und Javaskript. Deshalb warb ich bei unseren Stipendiaten um Unterstützung für das Homepage-Projekt. Mit zwei Informatikern, Melih und Thomas, und mit Mayra, ihres Zeichens passionierte Digitalfotografin, fand sich auf die Einladung hin ein kompetentes und motiviertes kleines Team zusammen. Lag es an der gegenseitigen Inspiration oder an dem halben Dutzend Bockbier – es kam Idee um Idee zu meiner Basisversion (für die ich mich unter anderem bei der Dresdner Regionalgruppe informiert hatte): ein Counter muss her, unbedingt ein Login-Bereich mit Raum für jeden Stipendiaten, und natürlich ein Forum!, auf keinen Fall darf ein richtiges Fotoalbum (Hüterin des Fotoalbums wird Mayra) fehlen – und das Schönste ist: keiner unserer Vorschläge ist für Thomas, unseren umgehend gekürten Webmaster, nicht in die Realität umzusetzen! Farblich werden wir das Erscheinungsbild der Homepage dem Layout des aktuellen Freundeskreis-Flyers anpassen und per Freundeskreis-Logo mit Bonn verlinkt sein. Auf der Grundlage der Gestaltungsentscheidungen und aus den Schwierigkeiten bei der Suche nach einer einprägsamen und intuitiv zu findenden Adresse würden wir gerne eine Diskussion zu einer einheitlichen Gestaltung des Internetauftritts der Regionalgruppen anregen.<br>
<tab>Ich war überglücklich, tatkräftige Helfer gefunden und stolz, mit ihnen zusammen einen Riesenschritt in Richtung Homepage getan zu haben. Mit einer Rubrik „Leben in SB“, in der die Stipendiaten Tipps, Empfehlungen und Anregungen rund um Leben und Studieren in Saarbrücken, die aus ihren ganz praktischen alltäglichen Erfahrungen und Begegnungen im Saarland stammen, weitergeben können, hoffe ich, noch mehr DAADler ansprechen und zur Mitarbeit aktivieren zu können. Es gibt noch viel zu tun, aber wir sind bereits jetzt auf die Reaktionen gespannt, wenn die Homepage definitiv ins World-Wide-Web kommt.
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Heike Klees]]></description>
      <pubDate>Thu, 11 Nov 2004 00:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[[ARCHIV]: Ausflug nach Mettlach und Saarburg zum Saarweinfest (04.09.)]]></title>
      <link>http://daad.flyingfinger.de/index.php?mode=archiv&amp;do=read&amp;id=13</link>
      <description><![CDATA[<tab>Um 13 Uhr fuhren wir bei bestem Sommerwetter mit der Bahn in Saarbrücken los. Elf Studierende aus acht Nationen waren der Einladung gefolgt. Neben sieben DAADlern hatten sich eine chilenische Gastwissenschaftlerin, ein brasilianischer und ein indischer Kommilitone und die Mutter einer unserer Stipendiatinnen der Gruppe angeschlossen.<br>
<tab>Aufgrund einer Fehlinformation hielt der Zug nicht bereits in Mettlach, sondern erst in Saarburg. Um noch rechtzeitig zu unserem ersten Programmpunkt, der Saarschleifenrundfahrt ab Mettlach, zu gelangen, konnten wir weder den Zug nehmen, noch gibt es laut Auskunft des Fremdenverkehrsamtes eine Busverbindung, so dass als Transportmöglichkeit nur das Taxi blieb. Es bedurfte einiger Telefonate (in Saarburg gibt es lediglich einen Taxiunternehmer mit einem Wagen), um unsere 12köpfige Gruppe zügig nach Mettlach zu befördern - allerdings nicht zügig genug für unser Ausflugsschiff. Deshalb beschlossen wir, auf den Klassiker des saarländischen Flusstourismus zu verzichten und stattdessen mit einer anderen Schifffahrtsgesellschaft die nördliche Saarstrecke von Mettlach bis Saarburg zu nehmen. Bis zur Abfahrt der „Stadt Merzig“ blieb genug Zeit für einen kurzen Spaziergang durch Mettlach, den Sitz des weltgrößten Keramikunternehmens Villeroy & Boch, der uns entlang eines ehemaligen Saartreidelpfades führte, vorbei an dem mächtigen ehemaligen Abteigebäude, dem heutigen Firmensitz von Villeroy & Boch, dem angeschlossenen Park mit dem ältesten christlichen Bauwerk an der Saar und dem „Erdgeist“, einem Vogel, den André Heller im Auftrag des World Wildlife Fund für die EXPO in Hannover entworfen hatte, bis zur Mettlacher Abtei-Brauerei. Um 16 Uhr fuhren wir mit der „Stadt Merzig“ die herrliche Saarstrecke flussabwärts, vorbei an Rebenhängen (die reges Erstaunen hervorriefen) und kleinen Weingütern und hinter Serrig durch die mit 14,50 m höchste Staustufe eines natürlichen Wasserlaufes Deutschlands (die reges Fotografieren auslöste). In Saarburg wurden wir von unserer Stadtführerin, Frau Reinert, an der Schiffsanlegestelle in Empfang genommen und durch die pittoresken Gassen der Unterstadt mit den Fischer- und Schifferhäuschen zur Oberstadt geführt, durch die die Leuk, ein Nebenflüsschen der Saar, künstlich geleitet wurde und hinter einem idyllischen Wasserfall noch heute alte Mühlräder antreibt. Vom Pferdemarkt gelangten wir vorbei an der Schweinebrücke zum Buttermarkt und stiegen dann als Abschluss unserer Stadttour auf zur Ruine der Saarburg, von wo aus man einen herrlichen Blick über die umliegende Fluss- und Weinberglandschaft hat. Dort oben verabschiedeten wir uns von Frau Reinert, die uns fachkundig und sympathisch durch Saarburg begleitet, uns mit Sehenswürdigkeiten, Geschichten, Traditionen und wirtschaftlichen Aspekten ihrer Stadt vertraut gemacht und uns Probleme wie das immer wiederkehrende Hochwasser und die ergriffenen Maßnahmen erläutert hatte. Bei einem gemeinsamen Abendessen in einem Gartenrestaurant an der Saar hatten wir Gelegenheit, den nach den blumigen Worten des Wirtes „best wine of the world“, den Riesling, zu probieren (für einige Stipendiaten die erste Berührung mit der Weinbaukultur) und uns somit schon auf den kurzen Spaziergang über das Weinfest einzustimmen. Nach dem Illuminationsspektakel auf der Saar mit Fackelschwimmern und Ruderern, das für viel Heiterkeit sorgte, traten wir um 22 Uhr die Rückfahrt nach Saarbrücken an, um interessante saarländische Eindrücke reicher und vor allem mit der beruhigenden Gewissheit, heute mit „dem besten Wein der Welt“ Bekanntschaft geschlossen zu haben.
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Heike Klees]]></description>
      <pubDate>Sat, 04 Sep 2004 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[[ARCHIV]: Ballettbesuch "Beauty 3.0" in der Alten Feuerwache (04.07.)]]></title>
      <link>http://daad.flyingfinger.de/index.php?mode=archiv&amp;do=read&amp;id=12</link>
      <description><![CDATA[<tab>Die Initiative für den Besuch des Stücks Beauty 3.0 ging von Daniel aus, der durch Zufall Tänzer der Truppe kennen gelernt und daraufhin das Stück besucht hat. Beauty 3.0 ist der Name eines modernen Ballettstücks, das sehr untypisch, eigenartig und „inspirierend“ ist, wie es Daniel in der Einladung beschrieben hat. Da es interessant und neuartig klang und der DAAD die Eintrittskarten übernehmen würde, bin auch ich zum Saarländischen Staatstheater gegangen. Insgesamt kamen neun Personen der DAAD-Freundeskreisgruppe mit. Moderne Kunst spricht nicht jeden an, ich hätte aber nie geahnt, was ich verpasst hätte, wenn ich mir nicht die Zeit für Beauty 3.0 genommen hätte. Es lässt sich schwer beschreiben – Kunst muss man erleben. Es stimmt aber, was Daniel geschrieben hatte: dass das Stück inspirierend wirkt. Wie der Titel verrät, sieht man viel Schönheit im Stück, manchmal avantgardistische Schönheit, groteske Schönheit sogar. Das war aber gerade das Besondere im Stück. Es lädt den Zuschauer in eine alternative Welt menschlicher Eindrücke ein, weg aus der Eintönigkeit und dem Stress des Alltags und befreit ihn von allen Spannungen und Sorgen.<br>
<tab>Im Anschluss trafen wir uns im „Cafe Kostbar“ mit zwei Tänzern der Truppe, Konstantin aus Rumänien und Andrea aus Italien, mit denen wir unter anderem auch über die Arbeit in einem internationalen Team diskutieren konnten. Beide erzählten vom Leben eines Balletttänzers, einem Beruf wie alle anderen, der viel Mühe und Nachhaltigkeit verlangt.<br>
<ul>
<li>Wieso ist die Truppe so multinational?
<li>Im Tanzen zählen nur die professionellen Eigenschaften. Wenn du gut bist, kannst du mitmachen. Die Nationalität spielt hier keine Rolle. 
<li>Was ist die Intention von Beauty 3.0?
<li>Es hat keine Intention im Sinne von „story“. Beauty 3.0 stellt „images“ dar.
<li>Wie hast du es wahrgenommen? Als expressionistisches Theater. Als „expressions“. Die Botschaft steht aber schon im Titel: Schönheit.
</ul>
<tab>Vielen Dank an den DAAD, mit dessen Hilfe die Veranstaltung stattfand. Ich bin schon auf das nächste Stück der Truppe gespannt, das voraussichtlich im Herbst aufgeführt werden soll.
Und extra Dank an Daniel!<br>
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Milen 
]]></description>
      <pubDate>Sun, 04 Jul 2004 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[[ARCHIV]: Theaterbesuch "Volpone" im Staatstheater (19.06.)]]></title>
      <link>http://daad.flyingfinger.de/index.php?mode=archiv&amp;do=read&amp;id=11</link>
      <description><![CDATA[<tab>Dieses Stück (eine "lieblose Komödie") von Ben Jonson, frei bearbeitet von Stefan Zweig, handelt von einem der reichsten Männer Venedigs, der noch reicher werden will. Volpone ("der Fuchs") stellt sich todkrank und der "malade imaginaire" prellt mit Hilfe seines Dieners Mosca ("die Schmeißfliege") dieErbschleicher der Stadt. Alle kommen, um von Volpone " Abschied"zum nehmen und sähen ihn lieber schon tot als noch lebendig; somischen sie mit im Spiel um Niedertracht, Betrug und Geldgier. Jeder versucht, durch seine Habgier bis zum Äußersten getrieben, an das Geld des anderen heranzukommen. Volpone hat zunächst den Namen in seinem Testament offengelassen, um Geschenke der "Raffgeier" zu bekommen, die sich so ihren Platz im Testament erkaufen wollen. Einer verschenkt für die Erwähnung in Volpones Testament sein Vermögen, ein anderer enterbt seinen Sohn. Wieder ein anderer bittet sogar mit der Schönheit seiner Frau um die Gunst der letzten Stunde. Schließlich scheitern alle -  entweder an der eigenen Dummheit oder, wie Volpone, an der eigenen List. Sieger bleibt Mosca, der das beste Verständnis für Volpones Geld zeigt, diesem gegenüber aber unerbittlich bleibt... 
Am Samstag, 19.06.04, zeigte sich am frühen Abend nach Dauerregen endlich einmal die Sonne. Dennoch hatten sich zehn Stipendiatinnen und Stipendiaten eingefunden, um in die Atmosphäre des Saarbrücken Staatstheaters einzutauchen und das wirklich überzeugend gespielte Stück zu genießen. Zunächst gab es allerdings noch eine kleine Einführung in der Lounge des Theaters, die uns und anderen Zuhörern den Hintergrund des Stücks etwas näher erläuterte. Es wurde Anfang des 17. Jahrhunderts von dem Elisabethaner und Zeitgenossen Shakespears Ben Jonson als zeitgenössische Gesellschaftskritik geschrieben. Zu seiner Zeit hochgelobt und oft gespielt, war das Stück dann bis zur Bearbeitung durch Zweig wenig auf deutschsprachigen Spielplänen vertreten. Zweig zeigte sich fasziniert von der Vorlage Jonsons, nahm aber in sprachlicher Hinsicht einige Anpassungen vor, da das Stück viele antike Verweisungen und Zitate enthielt und dadurch oft schwerfällig wirkte. In seiner Saarbrücker Inszenierung hatte Pit Holzwarth ebenfalls versucht, den Bezug zum "Heute" herzustellen (etwa mit Zitaten wie "Chaca, Du schaffst es!"). Dies war ihm nach einhelliger Auffassung gut gelungen: Egoismus, Verleumdung und Intrigendenken wurden mit Humor auf's Korn genommen. Dabei war das Bühnenbild sehr interessant gestaltet, zumal es drei große Leinwände enthielt, die je nach Situation der Projektion von Schatten, Buchstaben oder Bildern dienten oder nach oben weggeklappt wurden und jeweils eine "Bühne auf der Bühne" darstellten. So wurde auch das Computerzeitalter auf die Bühne geholt, eine Idee, die nicht bei allen Stipendiaten Anklang fand. Einigkeit bestand jedoch darin, dass das temporeiche und witzige Stück sich, wie bereits zur Zeit seiner Entstehung, als Spiegel der sich im Umbruch befindenen Gesellschaft präsentierte - auch wenn einige der Wortwitze für die Stipendiaten nicht immer leicht zu verstehen waren.<br>
<tab>Einen würdigen Abschluss fand der Abend im "Café Alex", das zwischen dem Staatstheater und dem St. Johanner Markt gelegen ist. Dort saßen wir noch für etwa eine Stunde und diskutierten über das Stück. Außerdem waren Gesprächsthema die Ideen der Stipendiaten für die nächsten Monate oder sogar das nächste Jahr. Einige werden noch bleiben, andere wieder zurück in ihre Heimat reisen. Als Fazit lässt sich festhalten, dass die Gemeinschaft auch im nächsten Jahr auf jeden Fall weiter gepflegt werden soll und dass wir spätestens ab Herbst natürlich auch die neuen Studierenden miteinbeziehen werden, damit der Austausch untereinander weiter gefördert wird.<br>
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Vielen Dank dem DAAD-Freundeskreis auch im Namen der Studierenden!<br>
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Kathrin Lintges
]]></description>
      <pubDate>Sat, 19 Jun 2004 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[[ARCHIV]: Internationaler kulinarischer Abend zu Semesterbeginn (29.04.)]]></title>
      <link>http://daad.flyingfinger.de/index.php?mode=archiv&amp;do=read&amp;id=10</link>
      <description><![CDATA[<tab>Als Auftaktveranstaltung für das neue Semester haben wir für die Saarbrücker DAAD-Gruppe einen internationalen kulinarischen Abend mit von den Stipendiaten selbst zusammengestelltem Crossover-Buffet angeboten. Wir konnten üppig tafeln, von Süß bis Salzig reichte die Palette des Selbstgebackenen oder –gekochten: es gab eine Tortilla de patatas, frittierte Kartoffeln mit Ei, die nicht nur den Spaniern als Beilage für Fisch, Fleisch oder Salat schmeckt, Somsa, leckere Kartoffeldreiecke aus Usbekistan, Sushi wie beim Japaner, irische Brown and White Scones, salzige und süße Brötchen für zwischendurch, Blinis aus der Ukraine, mal süß mit Marmelade, mal salzig mit Wurst und Zwiebeln, deutschen Kartoffelsalat und saarländische Lyonerwurst, eine erfrischende Mango-Mousse aus Brasilien, die richtige Leckerei auch für laue saarländische Frühlingsabende, undundund.<br>
<tab>Natürlich gab es über die Präsentation des Mitgebrachten hinaus viel Gesprächsstoff. Es war besonders spannend, von Praktikumsplänen in Deutschland im Anschluss an das Studium, von den Erkundungstouren der Stipendiaten im Saarland und in der benachbarten Pfalz, von Verlängerungs- und sogar von Hochzeitsplänen zu erfahren. Selbst einen special guest hatte die Runde zu bieten: Isil Gültkin aus der Türkei schnupperte schon einmal Saarbrücker Luft, bevor sie ab dem Herbst als DAAD-Stipendiatin ins Saarland kommt. Bis nach Mitternacht saßen wir in sehr herzlicher und angenehmer Atmosphäre zusammen – trotz anstehender Referate und Laborarbeiten.<br>
<tab>Viele der Teilnehmer planen, zum Stipendiatentreffen nach Trier kommen, so dass es bald ein Wiedersehen geben wird. Vielleicht können wir dort bereits unsere nächste Aktivität ankündigen...
<br>
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Heike Klees]]></description>
      <pubDate>Thu, 29 Apr 2004 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[[ARCHIV]: Filmabend „L’auberge espagnole – Barcelona für ein Jahr“ (25.02.)]]></title>
      <link>http://daad.flyingfinger.de/index.php?mode=archiv&amp;do=read&amp;id=9</link>
      <description><![CDATA[<tab>Trotz anstehender Klausuren hatten sich neben den Ehemaligen zehn Stipendiaten die Zeit genommen, den französischen Film „L’auberge espagnole – Barcelona für ein Jahr“ anzuschauen. Dass „L’auberge espagnole“ eine gute Auswahl für einen gemeinsamen Filmabend war, zeigt die Tatsache, dass einige den Film bereits zum zweiten Mal sahen. Das Erfolgsrezept des Films liegt darin, dass er auch unsere eigene Geschichte erzählt. Ist vieles davon nicht auch Teil von uns? Der Papierkrieg und die organisatorischen Probleme im Vorfeld des Auslandsaufenthaltes, die einen manchmal an den Rand der Verzweiflung treiben; der Kummer, geliebte Menschen für einige Zeit zu verlassen und eine Zeitlang ein anderes Leben zu führen, das man nicht mit ihnen teilen wird; die Ungewissheit, was einen im neuen Land erwarten wird, die einen einerseits unglaublich neugierig macht und motiviert, andererseits auch manchmal zögern lässt und verunsichert; das „Eroberungsgefühl“ bei den ersten Schritten in der neuen Stadt; ganz zu schweigen vom Chaos bei der Wohnungssuche und in einem selbst; das Entdecken neuer Freundschaften; das Gefühl, der Gastkultur so nahe zu sein, dass man den Eindruck hat, seine Muttersprache vergessen zu haben; das hautnahe Erfahren von Verschiedenheit, das von einem nicht nur fordert zu differenzieren, sondern auch sich selbst neu auszuprobieren und flexibler zu werden; und für die, die den Auslandsaufenthalt bereits hinter sich haben, der schmerzliche, vielleicht tränenreiche Moment des Abschieds; die Rückkehr in das Leben „davor“, das einem zunächst wie das eigentlich Fremde erscheint und in dem man sich erst wieder zurechtfinden muss. Natürlich werden wir nicht alle so radikal mit unserem „alten“ Leben brechen, wie es der Hauptdarsteller Xavier bei seiner Rückkehr von Barcelona nach Paris getan hat. Aber wer weiß, vielleicht gibt es irgendwann ein Bestseller-Buch „Die Saarland-WG“ eines unserer Stipendiaten...
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<br>
Heike Klees]]></description>
      <pubDate>Wed, 25 Feb 2004 00:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[[ARCHIV]: Besuch beim Saarländischen Rundfunk (21.01.)]]></title>
      <link>http://daad.flyingfinger.de/index.php?mode=archiv&amp;do=read&amp;id=8</link>
      <description><![CDATA[<tab>Mit sechs Studierenden aus der DAAD-Stipendiatengruppe hatte ich mich auf den Weg gemacht, den Saarländischen Rundfunk auf dem Halberg näher kennenzulernen. Der Saarländische Rundfunk wurde am 1. Januar 1957 zu einer Anstalt des öffentlichen Rechts. Zwei Jahre später erfolgte seine Aufnahme in die ARD. Zur selben Zeit, in den Jahren 1958 und 1959, wurde das Funkhaus auf dem Halberg erbaut. 1961 und 1964 starteten das regelmäßige, sechstägige TV-Landesprogramm und das Hörfunkprogramms von Europawelle Saar (heute SR 1 Europawelle).<br>
<tab>Unser Rundgang, auf dem uns Frau Stein, eine erfahrene Mitarbeiterin des SR, die sich nach über 40 Dienstjahren auf dem Halberg selbst als „Dinosaurier“ bezeichnete, begleitete, begann im Hörfunkgebäude. Im Produktions- und Sendekomplex von SR 1 Europawelle konnten wir dem Moderator der Sendung „SR 1- Der beste Mix: News & Hits“, Jörg Pelzer, bei seiner Arbeit live über die Schulter schauen. Faszinierend zu beobachten war der Einsatz digitaler Systeme, die die analogen Anlagen im Sprecherraum ersetzt haben. Der Sendekomplex der SR 1 Europawelle verfügt beispielsweise über einen sogenannten ‚Radiomax’, eine automatisierte Ausspielstation mit dem Musikrepertoire und der Werbung. Aktuelle Wortbeiträge werden über eine Sendeablaufsteuerung, den ‚Digas’, vom zentralen Server eingespielt.<br>
<tab>Dann brachte uns Frau Stein zum Fernsehgebäude, wo wir uns zwei Studios ansahen. Im Studio des Sendekomplexes 4, mit einer Fläche von 150m2 dem kleinsten im Haus, durften wir bei einer live ausgestrahlten Nachrichtensendung dabei sein. In den dazu gehörigen Regie- und Kontrollräumen konnten wir uns ansehen, wie die Übernahmen aus den Gemeinschaftsprogrammen und die Abspielung eigener Beiträge abgewickelt werden. Im mit einer Fläche von 600m2 um ein Vielfaches größeren Studio 1, dem ‚Produktionsstudio’, werden große Produktionen für die ARD oder für das SR Fernsehen Südwest vorproduziert. Danach ermöglichte uns Frau Stein einen kurzen Blick auf einen der fünf Betacam-Schnittplätzen in den Räumen des Schnitts und der Nachbearbeitung, wo schon deutlich der Zeitdruck wegen der bevorstehenden Ausstrahlung der Abendnachrichten zu spüren war. Da für die tägliche aktuelle Berichterstattung ausschließlich Camcorder eingesetzt werden, erfolgt die Nachbearbeitung fast durchgängig auf elektronischem Wege.<br>
<tab>Anschließend wurden wir in die Musikstudios des SR geführt, zunächst in das Musikstudio 1, den großen Sendesaal, der überwiegend für Produktionen mit dem Rundfunk-Sinfonieorchester des Saarländischen Rundfunks und für öffentliche Veranstaltungen genutzt wird, danach in das Musikstudio 2 für Aufnahmen, öffentliche Veranstaltungen und die Herstellung von CD-Produktionen aus den Bereichen Jazz und Chanson. Als besonderes Bonbon waren wir „Exklusivgäste“ im großen Sendesaal bei den Proben des Kammerorchesters.<br>
<tab>Für welche Sender der SR produziert, erklärte uns Frau Stein abschließend im Foyer des Fernsehgebäudes. Als Mitglied der Arbeitsgemeinschaft der öffentlichen-rechtlichen Rundfunkanstalten Deutschlands (ARD) beteiligt sich der Saarländische Rundfunk am Ersten Deutschen Fernsehen mit 2,5 Prozent, rund 100 Programmstunden jährlich. Darüber hinaus ist der SR bei 3sat, dem kulturellen Zusatzangebot zum Ersten, das gemeinsam mit dem ZDF, dem Rundfunk in Österreich und in der Schweiz gestaltet wird, vertreten. In Zusammenarbeit mit dem ZDF und dem französischen Partner ‚La Sept’ betreibt die ARD, unter anderem mit Beiträgen des SR, den Europäischen Kulturkanal ARTE. Dem Parlaments- und Ereigniskanal Phoenix spielt der Saarländische Rundfunk Übertragungen besonderer Ereignisse und Veranstaltungen aus dem Saarland zu. Schließlich ist der Saarländische Rundfunk Mitproduzent der Kinder-Kult-Serie „Die Sendung mit der Maus“.<br>
<tab>Frau Stein hatte sichtliche Freude daran, unsere kleine, gutgelaunte, internationale Gruppe durch den SR zu führen und unsere Fragen zu Musikprogramm, zu Arbeitsverträgen, zu Beleuchtungstechnik bis hin zur Garderobe der Nachrichtensprecher in aller Ausführlichkeit zu beantworten. Allzu gerne hätte sie uns noch zum Schloss Halberg, u.a. dem Sitz des Intendanten, geführt. Mit Rücksicht auf die Uhrzeit und den Fahrplan der öffentlichen Verkehrsmittel mussten wir jedoch nach zweieinhalb Stunden unseren Rundgang beenden. Ein kleiner Umtrunk mit Brezel in der Kantine rundete unseren Besuch ab.<br>
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Heike Klees]]></description>
      <pubDate>Wed, 21 Jan 2004 00:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[[ARCHIV]: Erstes Stipendiatentreffen der Regionalgruppe Saarbrücken (03.12.)]]></title>
      <link>http://daad.flyingfinger.de/index.php?mode=archiv&amp;do=read&amp;id=7</link>
      <description><![CDATA[<tab>Am 03.12.2003 organisierte die Freundeskreis-Regionalgruppe Saarbrücken seit ihrer „Neugründung“ das erste Treffen für ausländische DAAD-Stipendiaten an den saarländischen Hochschulen. Angefangen hatte das Ganze mit einem Vortreffen Ende Oktober, bei dem Daniel, Heike und ich uns kennen lernten und beschlossen, die DAAD-Stipendiaten zu betreuen. Dabei tauschten wir bereits Ideen für mögliche Veranstaltungen aus und einigten uns auf den 03.12. als Termin für ein Kennenlerntreffen mit allen Teilnehmern. Ebenfalls beschlossen wir eine „Aufgabenverteilung“, nämlich dass für folgende Veranstaltungen Daniel den Kontakt (per Mail) zu den Stipendiaten übernimmt, während Heike sich um mögliche Veranstaltungspartner bemühen wird. Schließlich kümmere ich mich um den Kontakt „nach oben“, also zur Freundeskreis-Hauptstelle. Die Präsentation von Seiten des DAAD am 27.11. nahmen wir als Gelegenheit wahr, die Regionalgruppe offiziell vorzustellen und die Einladung auch noch einmal persönlich (nach einer bereits verschickten Rundmail) auszusprechen.<br>
<tab>Die Reaktion auf die verschickte Mail war sehr herzlich. Ausnahmslos alle, die geantwortet hatten, waren begeistert von der Idee und sagten gerne zu. Diese erste Mail wurde an alle Stipendiaten verschickt, beim Treffen in einem kleinen chinesischen Restaurant in der Innenstadt Saarbrückens waren schließlich etwa 25 Studenten anwesend.<br>
<br>
<tab>Der Abend gestaltete sich in lockerer Atmosphäre, die Stimmung war direkt gut, alle zeigten sich neugierig und offen gegenüber den anderen. Wir machten zu Anfang eine kurze Vorstellungsrunde (Name, Herkunftsland, Studienfach), nachdem jeder ein kleines Namensschild erhalten hatte. Anschließend nutzten alle die Zeit für regen Austausch über Studium, Herkunftsland, Ideen und auch für Fragen, die man immer schon hatte loswerden wollen oder die sich gerade aus Interesse neu ergaben. Wir ließen eine Liste herumgehen, damit ein Adressenaustausch möglich wird, diese wird baldmöglichst an alle Stipendiaten per E-Mail verschickt werden. Heike sprach auch bereits unsere Idee für ein nächstes Treffen an und erklärte, dass wir im Januar einen Tag beim saarländischen Rundfunk in Saarbrücken verbringen wollen. Weiterhin versprachen wir, dass wir den E-Mail-Kontakt halten und so bald wie möglich über neue Pläne informieren würden. Zur einfacheren Verständigung wollen wir als Plattform eine Verteileradresse einrichten, die sowohl von uns als auch von den Stipendiaten untereinander zum Austausch genutzt werden kann. Vielleicht ist eine solche Sammeladresse ja auch für den DAAD bzw. den Freundeskreis von Interesse?<br>
<br>
<tab>Die Diskussionen gingen auch beim und nach dem Essen weiter, wir lachten viel, und erste engere Kontakte konnten geknüpft werden, bis sich nach etwa drei Stunden die ersten auf den Heimweg machten. Einige blieben noch länger, schließlich wurde sogar das Personal in die Gespräche mit einbezogen. Als die letzten gut viereinhalb Stunden nach Beginn nach Hause gingen, waren auch sie sich einig: Wir freuen uns auf das nächste Treffen!
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Kathrin Lintges]]></description>
      <pubDate>Wed, 03 Dec 2003 00:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
  </channel>
</rss>
